Mobile Computing Gute Kombination: Windows RT und Tegra-3-Prozessoren
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Windows 8 und der integrierte Browser Internet Explorer 10 greifen auf die Grafikbeschleunigung der NVIDIA-GeForce-Grafikprozessoren zurück. Die Tegra-Prozessoren von NVIDIA sorgen dafür, dass besonders dünne und leichte Windows-RT-Geräte realisiert werden können, die zudem sehr akkuschonend arbeiten.
Tegra-3-Prozessor
Windows RT-Systeme nutzen alle Vorteile der ARM-basierten Tegra-3-Prozessoren. So sollen Standby-Zeiten von bis zu zwei Wochen, bei aktiver Konnektivität, erreicht werden.
"Wir arbeiten mit Microsoft schon seit drei Jahren zusammen, um sicherzustellen, dass Windows RT ein nahtloses Nutzererlebnis auf dem mobilen Gerät ermöglicht", so Rene Haas, Vice President und General Manager Computing-Produkte bei NVIDIA.
Viele Hersteller mobiler Geräte setzen auf Windows RT und Tegra-3-Prozessoren. Neben dem ASUS Vivo Tab RT und dem Lenovo IdeaPad Yoga 11 kommt auch das Microsoft Surface mit dieser Kombination auf den Markt.
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Windows-RT und Gaming
Auch fürs Gaming sollen sich Tegra-3-basierte Windows-RT-Geräte eignen, da die NVIDIA-GPU mit ihren zwölf Kernen realistisch aussehende Szenen mit dynamischer Beleuchtung und Echtzeit-Physik darstellen kann.
Auch die bekannte TegraZone wird an Windows RT angepasst, so dass Gamer schnell und wie gewohnt Spiele finden können.
User die GeForce-Grafikkarten nutzen und ihr System auf Windows 8 aktualisieren wollen, können auf den bereits verfügbaren Windows-Hardware-Quality-Labs-(WHQL)-zertifizierten GeForce-Treiber zurück greifen.