kostenlose Beta

Gratis-PhotoDirector für Tester, PowerDVD für Android

Die Bildbearbeitung PhotoDirector 2011 von Cyberlink soll demnächst für ca. 100 US-$ verkauft werden. Wer sich jedoch am Beta-Test beteiligt und eine schriftliche Rückmeldung gibt, bekommt die spätere Vollversion kostenlos. Des Weiteren stellt Cyberlink die App PowerDVD für Android vor, eine bemerkenswerte Applikation für das Abspielen von die Videos, Fotos und Audiodateien auf Mobilgeräten.

Cyberlink PhotoDirector 2011

© Cyberlink

Cyberlink PhotoDirector 2011

Engagierten Fotofreunden dürfte in PhotoDirector vor allem die Möglichkeit des Rohdaten-Imports von einer ganzen Reihe an Kameras interessieren. Canon, Casio, Nikon, Olympus, Kodak, Pentax, Sony, Sigma, Epson, Hasselblad, Leaf, Leica, Panasonic, Samsung, Phase One, Contax, Mamiya und Ricoh stehen auf der Liste. Adobe-DNG-kann ebenfalls verarbeitet werden. Der Export zu den gängigen Bilder-Portalen ist selbstverständlich integriert. Die Bildbearbeitung selbst ähnelt in Bedienung und Leistungsumfang vergleichbarer Software. Wer am Beta-Test teilnehmen möchte, kann sich bei Cyberlink registrieren und erhält, wenn er bis zum 20. Juni Rückmeldung gibt, das offizielle Release gratis.

Die neue App PowerDVD für Android enthält einen universellen Media-Player für die Wiedergabe für Videos, Fotos und Musik auf dem Mobilgerät. Sie eröffnet den Zugang zu verkabelten und kabellosen Netzwerken aus Unterhaltungselektronik, PCs und Mobilgeräten.Die Videowiedergabe unterstützt HD, das MKV-Format, schafft 3D-Playback und eine 2D-zu-3D Umwandlung in Echtzeit auf Geräten mit moderner NVIDIA Tegra-Plattform. Zusätzlich gibt es ein Kameramodul für Android-Geräte für Live-Videoaufnahmen und Fotoschnappschüsse. Eine integrierte Bildverbesserung sorgt für gute Qualität. Auch Mobilgeräte mit Dual-Kameras (vorne/hinten) werden unterstützt. Medieninhalte können auf Grossbild-TVs gestreamt werden und Dateien von DLNA-Servern von überall aus betrachtet werden Auch DTCP-IP-geschützte Inhalte werden wiedergegeben. Beispiele könne Sie hier betrachten. Kleiner Wermutstropfen: Endkunden können den Player nicht über den Android-Market bekommen, er wird nur Herstellern zugänglich gemacht und ist somit ein OEM-Produkt - bei den genannten Hardware-Anforderungen zunächst jedoch auch nicht ganz unverständlich.

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