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Gratis: Freemake Video Converter 2.3

Der Freemake Video Converter 2.3 lädt Filme und Videos aus über 40 Videoportalen im Internet, importiert sie in über 200 Formaten von der Festplatte, konvertiert sie für die Verwendung auf verschiedenen Zielmedien und brennt sie direkt auf DVD oder Blu-ray.

Freemake Video Converter 2.3

© Freemake

Freemake Video Converter 2.3

Der kostenlose Freemake Video Converter 2.3 biete zahlreiche Funktionen, die man bei der Arbeit mit Video benötigt. Das Programm liest bereits auf der Festplatte vorhandene Filme in über 200 gängigen Formaten ein. Außerdem ist es möglich, Filme direkt von einer DVD zu rippen, sie von einem Camcorder zu übernehmen oder sie von einem Handy auszulesen. Besonders wichtig: Es können Videos aus über 40 Online-Portalen wie YouTube oder MyVideo direkt auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden. In der neuen Version 2.3 unterstützt die Software nun auch das Portal TubePlus.me und lädt YouTube-Videos herunter, die in fremde Web-Seiten eingebettet wurden.

Der Freemake Video Converter konvertiert (Online-)Filme problemlos in das passende Format. Dabei werden alle wichtigen modernen Videoformate unterstützt, darunter auch AVI, WMV, MP4, MKV, SWF, FLV und 3GP. Möglich ist es dabei sogar, nur die Audiospur eines Videos zu verwenden und den Sound als MP3-Datei zu speichern. Das Programm ist außerdem mit vielen Konvertierungsprofilen ausgestattet. Sie bereiten markierte Videos automatisch für die Übernahme auf mobile Geräte (Handy, Smartphone, iPhone, iPad) vor und wählen von selbst das richtige Format und die korrekte Auflösung für die Umkodierung.

Die Version 2.3 unterstützt die DirectX Video Acceleration (DXVA 2.0). Sie greift unter Windows Vista und Windows 7 bei der Verwendung der Codecs H.264 und MPEG2 der Prozessor unter die Arme. Kommt die DXVA-Technik zum Einsatz, so soll die Videokonvertierung zwischen 20 und 50 Prozent schneller sein als vorher. Der Videokonverter ist auch dazu in der Lage, automatisch die besten Parameter für die Umwandlung der Videos zu setzen. Neu ist in der aktuellen Version auch die Möglichkeit, einen HTML-Code für frisch generierte FLV- oder SWF-Videos zu generieren. Mit dieser Option können die Benutzer ganz leicht ein konvertiertes Video in ihre Webseite einbinden.

Filme lassen sich mit dem Freemake Video Converter umfassend bearbeiten und schneiden. Anschließend können die ausgewählten Videos gleich auf eine Video-DVD oder Blu-ray gebrannt werden. Gern stellt das Windows-Programm auch ein animiertes oder starres Menü für diese Filmsammlungen zur Verfügung.

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