Google Mail

Google verspricht weniger, aber relevante Werbung

Google Mail finanziert sich aus Werbung, weshalb im Web-Interface bei jeder Mail Werbehinweise eingeblendet werden. Google verspricht nun, in Zukunft die Zahl zu verringern und dafür inhaltlich relevantere Werbung zu bringen.

Google Mail

© Pit Klein

Google Mail

Dafür soll das System die Priority Inbox-Funktion nutzen: Die Empfänger von E-Mail markieren Nachrichten, die sie als wichtig einstufen, und Google Mail "lernt", welche Merkmale diese E-Mails auszeichnen und stuft neue E-Mails mit ähnlichen Merkmalen ebenfalls als wichtig ein. Diese Methode soll auf die Werbung übertragen werden: Wer häufig E-Mails zum Thema Babys austauscht, für den gilt auch die neue Kinder-Boutique als interessant.

Google betont, dass das System vollautomatisch arbeite und kein Mensch die versendeten E-Mails lese. Zudem sollen Nutzer die Funktion auch abschalten können. 

Mehr zum Thema

Bigquery für alle
Google

Konnten bislang nur einige ausgewählte Unternehmen den Google-Dienst Bigquery nutzen, so steht er nun allen Unternehmen und Entwicklern zur Verfügung,…
Framework fit für Azure
Symfony

Microsoft und die hinter Symfony stehende Firma Sensio Labs haben das beliebte PHP-Framework gemeinsam mit dem PHP-Dienstleister Mayflower für Windows…
Hetzner

Hetzner hat mit dem EX 10 einen neuen Rootserver ins Programm aufgenommen, der mit einem Intel Core i7-3930K bestückt ist.
Strato bietet Appwizard an
Neue Anwendungen

Strato hat seine Powerweb-Pakete erweitert, so dass sich nun auch Prestashop und Sugar CRM über den Appwizard mit wenigen Klicks einrichten lassen.
Zahl des Tages: 312
Online-Handel

Der neue Paragraph 312g des Bürgerlichen Gesetzbuches soll verhindern, dass Kunden beim Surfen im Internet in Abo-Fallen tappen.