Google Glass als Waffenzubehör

App ShotView verknüpft Schusswaffen mit Google Glass

Tracking Point, ein Waffenherstellter und Start-Up-Unternehmen aus Austin, hat Google Glass entdeckt. Mit Hilfe der App ShotView, die über eine WLAN-Verbindung läuft, muss man beim Schießen nicht mehr aufblicken und kann sich außerdem über Handhelds, etc. mit anderen verbinden.

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© Screenshot: youtube.com/watch?v=itdwWvAnNx4

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TrackingPoint, ein Start-Up-Unternehmen aus Austin, Texas, ist weithin bekannt für seine Präzisions-Waffen und Smart Rifles, das sind elektronische Zielfernrohre. Teure Ausstattung lässt sich dort erwerben, die selbst den schusseligen Donald Duck in Billy the Kid verwandeln würde. Der Waffenhersteller hat jetzt eine Anwendung für Zielfernrohre und Google Glass entworfen, mit der etwa Schüsse aus der Deckung möglich werden.

Über die sogenannte ShotView-App wird ein Livebild von einer an der Waffe angebrachten Kamera an Google Glass gestreamt und erlaubt somit ein "vernetztes Sichtfeld mit Zielsucher". Der Waffenträger sieht sein Ziel über Google Glass. Das Netzwerk kann erweitert werden, indem man eine Bluetooth- oder Internet-Verbindung zwischen den mobilen Geräten herstellt. So ließen sich zielgenaue Schüsse um die Ecke, von ungesicherten Plätzen aus, von hinten oder der Seite und aus Barrikaden wie Gräben heraus abfeuern, so TrackingPoint.

Lesen Sie mehr: Alles zu Google Glass (von connect)

Wie die tragbare und brandneue Google Glass dabei zum Einsatz kommen kann, zeigt ein kurzes Video des Herstellers Tracking Point. Ein Muskelmann zeigt uns zu martialischer Musik wie es geht, mit Google Glass aus dem Graben zu feuern:

TrackingPoint Labs - Shotview App & Wearable Technology

Quelle: trackingpoint
1:01 min

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