Digitale Fotografie - Test & Praxis

Getty Images "Grants for Good" - Stipendien für sozial engagierte Fotografen

Getty Images erweitert sein Stipendienprogramm. Mit den "Grants for Good" unterstützt das Unternehmen jeweils zwei Fotografen mit je 15.000 US-Dollar. Mit dem

image.jpg

© Archiv

Getty Images erweitert sein Stipendienprogramm. Mit den "Grants for Good" unterstützt das Unternehmen jeweils zwei Fotografen mit je 15.000 US-Dollar. Mit dem Geld sollen Bilder für die Kampagnen karitativer Organisationen produziert werden, die von den Teilnehmern selbst ausgesucht werden können. Die Gewinner werden von einer hochkarätigen Jury bestehend aus Medien- und Fotografie-Experten ausgewählt und während des Cannes Advertising Festival im Juni 2009 bekannt gegeben. Anmeldungen können bis zum 15. April 2009 abgegeben werden Getty Images baut damit im fünften Jahr seines Bestehens das renommierte "Grants Program" weiter aus. Anmeldungen etwa zum "Grants for Editorial Photography" sind noch bis 15. Mai möglich. Weitere Infos unter: www.gettyimages.com

Mehr zum Thema

Xiaomi Mi Notebook Pro
Alternative zu MacBook Pro und Surface Book

Bei Gearbest können Sie das Xiaomi Mi Notebook Pro mit Core-i5 im Angebot für 671,77 Euro kaufen. Das Ultrabook bietet Top-Hardware zum fairen Preis.
Guillermo Del Toro Plakat
Video
Das Flüstern des Wassers

Wer braucht schon "Hellboy 3", wenn er stattdessen die Chance auf sieben Golden Globes hat? Trailer zum neuen Film von Guillermo Del Toro.
Ethereum-Mining
Blockchain-Plattform für Schweizer Großbank

Die Schweizer Großbank UBS verkündet, an einer Ethereum basierten Blockchain-Plattform zu arbeiten. Damit steigt der Kryptowährungs-Kurs auf 700…
Wir beraten Sie zum Thema Bitcoin und Mining.
Kryptowährung auf dem Weg zur Börse

Nach der Einführung von Future-Optionen wollen Unternehmen auch Bitcoin-Fonds anbieten. Der Börsenaufsichtsbehörde SEC liegen Genehmigungsanträge vor.
Der Passwort-Diebstahl der CyberVor-Hacker macht sich bemerkbar.
Minecraft-Server waren das ursprüngliche Ziel

Das Bezirksgericht in Alaska​ befindet drei US-amerikanische Studenten für schuldig, hinter den DDoS-Attacken des Mirai-Bot-Netzes zu stecken.