Gebrauchte Elektronik

Der Gebrauchtgeräte-Verwerter "Wirkaufens" expandiert

Das Untenehmen "Wirkaufens", das relativ unkompliziert gebrauchte Unterhaltungselektronik ankauft und einer Zweitverwertung zuführt, eröffnet jetzt ein Büro in Berlin-Kreuzberg. Das Startup aus Frankfurt (Oder) konnte in den letzten Monaten nach eigenen Angaben ein enormes Wachstum verzeichnen und plant eine europaweite Expanison.

Wirkaufens Logo

© Wirkaufens

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Die Methode von "Wirkaufens" funktioniert relativ einfach, sicher und schnell - so zumindest der Anbieter. Wer sich von alten Handys, Digicams oder Spielkonsolen verabschieden möchte, kann unter 4.000 Modellen seines auswählen, einige Fragen zum Zustand des Gerätes beantworten und erhält dann umgehend ein Preisangebot für dieses konkrete Modell. Nach Eingabe ihrer Daten erhalten die Verkäufer per E-Mail einen Aufkleber für den kostenlosen und Versand mit DHL, und der Verkäufer erhält sein Geld.

Angesichts ständig neu auf den Markt geworfener innovativer Produkte rechnet das Unternehmen mit einem Marktpotenzial von rund 10 Mrd. Euro europaweit, welches in überwiegend noch voll funktionsfähigen Handys, MP3-Playern oder Tablets zu Hause in den Schubladen liegt. Bisher umfasst die Produktpalette Mobiltelefone, tragbare Musikspieler, Navigationshilfen, Digitalkameras, Spielkonsolen und Tablets. Geplant sind noch weitere Elektronikgeräte, z.B. Laptops.

Die geprüften, wiederaufbereiteten und mit einer neuen Software bespielten Geräte werden je nach Zustand anschließend in einem "so gut wie neu"-Zustand in EU-Länder verkauft. Über Verkaufsmethoden und -Preise macht das Unternehmen keine Angaben.

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