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Bluetooth-Sensoren: Mit den Motes das Raumklima immer im Blick

Hat der Swimming-Pool die optimale Temperatur? Brauchen meine Pflanzen Wasser? Die Bluetooth-Sensoren von Wimoto sollen dabei helfen, diese Fragen zu beantworten. Sie messen unter anderem die Temperatur und Bodenfeuchtigkeit.

Bluetooth-Sensor von Wimoto

© Wimoto Technologies

Bluetooth-Sensor von Wimoto

Die Firma Wimoto bringt vier verschiedene Bluetooth-Sensoren auf den Markt. Diese können die unterschiedlichsten Funktionen übernehmen. Sie messen die Raumtemperatur, Feuchtigkeit, Lichteinstrahlung, Boden-Feuchtigkeit und -temperatur sowie die Anwesenheit von Menschen und Bewegungen.

Im Sortiment sind der Climote, der Growmote, der Thermote und der Securimote. Jeder dieser Sensoren übernimmt spezielle Aufgaben.

Der Climote soll das Raumklima überwachen. Anstatt eine Wetter-App aufzurufen, kann man mit dem Bluetooth-Sensor die aktuellen Wetterdaten vor der eigenen Haustür messen. Zigarrenliebhaber können mit dem Climote die Feuchtigkeit ihrer Humidore überwachen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Messen kann der Sensor Temperatur, Feuchtigkeit und Lichteinstrahlung.

Für Garten- und Pflanzen-Fans könnte der Growmote von Interesse sein. Einmal in die Erde gesteckt, sammelt der Sensor Informationen über Sonneneinstrahlung, Boden-Temperatur und -feuchtigkeit. Somit lassen sich Pflanzen vor Frost oder Austrocknung schützen. Die Sensoren sollen auch Push-Nachrichten senden können, wenn zum Beispiel Pflanzen gegossen werden müssen.

Wie heiß ist mein Essen? Hat der Swimming-Pool die richtige Temperatur? Laut Hersteller liefert der Thermote die Antworten. Der Bluetooth-Sensor kann die Temperatur messen, ohne direkten Kontakt mit dem Gegenstand oder der Flüssigkeit zu haben. Auf Grund seiner geringen Größe (30*30*8 Millimeter) lässt sich der Thermote problemlos an ein iPhone anschließen.

Der vierte Sensor soll die Sicherheit verbessern. Der Securimote ist mit einem Bewegungsmelder und einem Beschleunigungsmesser ausgestattet. Mit dem Sensor lässt sich beispielsweise überwachen, ob das Baby nachts aus dem Kinderbett klettert oder sich jemand der Haustür nähert.

Alle Daten der Sensoren werden auf einem internen Speicher gesammelt. Wimoto bietet auch die Möglichkeit an, die Informationen in einem Cloud-Service zu speichern und zu analysieren. Die Batterie im Sensor soll ungefähr ein Jahr lang halten.

Eine App für die Mote-Sensoren bietet Wimoto ebenfalls an. Über die Anwendung lassen sich die Daten der unterschiedlichen Sensoren anzeigen. Darüber hinaus lassen sich Signal-Stärke und Batterie-Status der einzelnen Sensoren darstellen. Die Sensoren lassen sich kabellos mit iOS-, Android-, Linux- und Raspberry-Pi-Geräten verbinden.

Die Motes-Bluetooth-Sensoren kommen im September auf den Markt. Der Preis für einen Bluetooth-Sensor liegt bei 39 US-Dollar. Ein Paket mit drei freiwählbaren Sensoren ist zum Preis von 99 US-Dollar erhältlich.

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