Menü

Shopping zu Weihnachten Diese Elektronik-Produkte verschenken die Deutschen zum Fest

Der Bitkom präsentiert neue Umfrageergebnisse, und passend vor Weihnachten geht es um Elektronik-Produkte, die Deutsche besonders gerne verschenken. Ganz oben: Prepaid-Guthaben für Handys und Smartphones, gefolgt von Spielen, Musik-CDs, Filmen auf DVD und Blu-ray und mehr.
Vor Weihnachten: Bitkom verrät, was Deutsche am liebsten verschenken. © Bitkom
Vor Weihnachten: Bitkom verrät, was Deutsche am liebsten verschenken.

Ein Großteil der Deutschen verschenkt zu Weihnachten 2012 Geschenke rund um das Handy, andere digitale Medien oder das Internet. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (kurz: Bitkom) hat in einer Umfrage herausgefunden, dass 78 Prozent der Deutschen zu Elektronikprodukten greifen, wenn es um das Beschenken der Liebsten geht. 1.005 Personen ab 14 Jahren ließ der Bitkom vom Marktforschungsinstitut ARIS befragen. Diese 78 Prozent wurden näher nach den entsprechenden Produkten ausgefragt. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse zum Kaufverhalten der Deutschen.

Am besten schneidet Prepaid-Guthaben für Handys und Smartphones ab. 28 Prozent gaben an, Kontingente zum Telefonieren, Simsen und Surfen zu verschenken. Dies betrifft wohl hauptsächlich Eltern, die den Mobiltelefonen ihrer Kinder das nötige Futter bereitstellen. Laut Bitkom liegt der Anteil der Kinder zwischen zehn bis 18 Jahren, die ein Handy besitzen, bei 94 Prozent. Der Großteil davon setze Handys mit Prepaid-Sim-Karten ein, damit Eltern den größtmöglichen Überblick behalten.

Nach dem Handy-Guthaben folgen PC-und Videospiele, die es auf 23 Prozent bringen. Erstmals sollen 2012 Handy-Guthaben und Spiele die klassische Musik-CD als Lieblingsgeschenk abgelöst haben. Die Tonträger kamen auf 22 Prozent, zusammen mit Filmen auf DVD und Blu-ray. 2011 waren es noch 26 Prozent für die Musik-CD: in absoluten Zahlen 2,8 Millionen Stück weniger, wie es auf bitkom.org heißt. Immer beliebter werden Gutscheine für Online-Shops oder Online-Dienste, die es vor den Hörbuch-CDs (mit neun Prozent) auf zwölf Prozent schaffen. Die Umfrage sei repräsentativ.

 
x