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Apple spendiert Macbook Pro schnellere CPUs

Die Notebooks der MacBook Pro-Serie von Apple werden ab sofort mit schnelleren Prozessoren von Intel ausgestattet, erhalten eine bessere Grafiklösung und größere Festplatten. Nur an den Preisen ändert sich nichts.

Apple spendiert Macbook Pro schnellere CPUs

© Apple

Apple spendiert Macbook Pro schnellere CPUs

Apple verkauft das MacBook Pro in drei unterschiedlichen Größen mit 13, 15 und 17 Zoll großem Display. Die kleinsten Modelle werden nun mit Intels Dual-Core i5 und dem i7 mit Taktfrequenzen von 2,4 und 2,8 GHz ausgestattet. Apple verbaute hier bisher CPUs mit einer Taktfrequenz von 2,3 und 2,7 GHz.

Das mittlere Modell mit 15 Zoll großem Bildschirm wird indes mit Intels Quad-Core-Prozessor i7 verkauft. Je nach Bedarf und Geldbeutel kann der Kunde zwischen einem 15-Zoll-MBP mit Intels Quad-Core i7 mit 2,2 GHz oder 2,4 GHz wählen. Das größte Modell mit 17-Zoll-Bildschirm wird mit dem i7 Quad-Core mit 2,4 GHz angeboten.

Neben dem Prozessor-Upgrade stecken in den größeren MacBook Pros auch neue Grafiklösungen mit etwas höherer Geschwindigkeit. Die Rechner werden mit AMDs Radeon 6750M und 512 MByte Speicher oder der Radeon HD 6770M mit einer Speicherausstattung von 1 GByte ausgerüstet. Für die 13-Zoll-Modelle gibt es nach wie vor nur Intels HD Graphics 3000.

Bei den integrierten Festplatten gibt es erfreuliche Nachrichten. Ab sofort ist jedes MacBook Pro mit einer Festplatte ausgestattet, die 500 GByte Daten speichert. In den teureren Modellen mit i7-Prozessor wird gar ein 750 GByte-Modell eingebaut. Alle Festplatten arbeiten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Gegen Aufpreis werden auch schnellere Modelle mit 7.200 Umdrehungen pro Minute oder gar SSDs eingebaut. Bei den SSDs bietet Apple Modelle mit 128, 256 oder 512 GByte an.

Wer noch mehr Rechenpower benötigt, kann kein MacBook Pro von der Stange nehmen. Apple fertigt auf Bestellung jedoch auch MBPs mit 15 und 17 Zoll und Intels Quad-Core i7 mit 2,5 GHz.

Die neuen MacBook Pros werden zu den Preisen der alten Modelle verkauft. Der Einstiegspreis für das 13 Zoll-Modell liegt bei 1.149 Euro. Die 15-Zoll-Notebooks werden ab 1.749 Euro angeboten. Das größte MacBook Pro mit 17-Zoll-Bildschirm kostet 2.499 Euro.

Es ist aber auch problemlos möglich, den Preis für das 15-Zoll MacBook Pro auf 3.849 Euro zu treiben. Dazu wählt man nur den 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i7, 8 GByte RAM, eine 512 GB SSD sowie das hochauflösende Display mit 1680 x 1050 Pixeln aus. Auf diese Weise springt das 17-Zoll-Modell in Top-Ausstattung sogar auf einen Preis von 4.099 Euro.

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