Digitale Fotografie - Test & Praxis

Ansmann - Netzgeräte für Globetrotter

Die Netzgeräte der neue Ansmann APS-Serie versorgen Elektro-Kleingeräte wie Taschencomputer, Digitalkameras, Messgeräte und MP-3 Player mit Strom aus dem Netz.

image.jpg

© Archiv

Die Netzgeräte der neue Ansmann APS-Serie versorgen Elektro-Kleingeräte wie Taschencomputer, Digitalkameras, Messgeräte und MP-3 Player mit Strom aus dem Netz. Die sechs spannungsstabilisierten und kurzschlussfesten Geräte zu Preisen zwischen 9 und 22 Euro liefern Ausgangsströme von 600, 1000 und 1500 mA (bis zu 18 W). Die Elektronik dieser neuen Serie ist konform mit den EuP-Grenzwerten für Effizienz und Stand-by-Stromverbrauch und für Applikationen von 3 - 12V weltweit einsetzbar (100 - 240V). Für den Kontakt zu einer Vielzahl von Geräten sorgt das 7-teilige Sekundärsteckerset mit gebräuchlichen Klinken- und Hohlsteckern. Zum APS 1500 "Traveller" gehören zudem vier Primär-Wechselstecker für EU, UK, USA und Australien. Ansmann gewährt 3 Jahre Garantie. www.ansmann.de

Mehr zum Thema

Xiaomi Mi Notebook Pro
Alternative zu MacBook Pro und Surface Book

Bei Gearbest können Sie das Xiaomi Mi Notebook Pro mit Core-i5 im Angebot für 671,77 Euro kaufen. Das Ultrabook bietet Top-Hardware zum fairen Preis.
Guillermo Del Toro Plakat
Video
Das Flüstern des Wassers

Wer braucht schon "Hellboy 3", wenn er stattdessen die Chance auf sieben Golden Globes hat? Trailer zum neuen Film von Guillermo Del Toro.
Ethereum-Mining
Blockchain-Plattform für Schweizer Großbank

Die Schweizer Großbank UBS verkündet, an einer Ethereum basierten Blockchain-Plattform zu arbeiten. Damit steigt der Kryptowährungs-Kurs auf 700…
Wir beraten Sie zum Thema Bitcoin und Mining.
Kryptowährung auf dem Weg zur Börse

Nach der Einführung von Future-Optionen wollen Unternehmen auch Bitcoin-Fonds anbieten. Der Börsenaufsichtsbehörde SEC liegen Genehmigungsanträge vor.
Der Passwort-Diebstahl der CyberVor-Hacker macht sich bemerkbar.
Minecraft-Server waren das ursprüngliche Ziel

Das Bezirksgericht in Alaska​ befindet drei US-amerikanische Studenten für schuldig, hinter den DDoS-Attacken des Mirai-Bot-Netzes zu stecken.