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Amiga Mini-PC mit Linux

Ein kleiner amerikansicher Hersteller versucht die Wiederbelebung der legendären Marken Commodore und Amiga. Neuestes Produkt ist ein Linux-PC, der Amiga Mini.

Amiga Mini Linux-PC

© Commodore

Amiga Mini-PC mit Linux

Quadratisch, praktisch, nicht ganz billig: Der Amiga Mini misst 19,7 mal 19,7 cm in Breite und Länge und ist 7,5 cm hoch. Ausgestattet ist er mit einem Intel Core i3-i7 Prozessor, der mit rund 3,5 GHertz getaktet ist. Außerdem sind bis zu 16 GByte DDR3-1333-RAM verbaut. Zur Auswahl stehen eine 1 TeraByte große Festplatte oder eine SSD mit 300 oder 600 GByte. In Gehäuse ist Platz für beide. Für die Grafik ist eine Geforce GT 430 zuständig. Ein Blu-ray-Laufwerk ist ebenfalls eingebaut. Weitere Geräte können über 4 USB 3.0- und 4 USB 2.0-Anschlüsse, HDMI, 2x Dual-Link-DVI, DisplayPort und mitgeliefertem VGA-Adapter angeschlossen werden. Ins Internet geht der Amiga Mini über einen Gigabit-Ethernet-Port oder WLAN 802.11n mit zwei Antennen.

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise machen deutlich, dass es sich um Kleinserien handelt. Die Amiga Mini-Rechner können individuell konfiguriert werden, als Barebone mit Blu-ray-Laufwerk kostet der Mini 345 US-Dollar. Voll bestückt mit Intel i7-Prozessor, 16 GByte RAM und Serial ATA-Festplatte schlägt er mit 1995 US-Dollar zu buche. Wer lieber eine SSD-Festplatte möchte, muss mit weiteren 500 bis 1.000 US-Dollar rechnen. Die kleinste Variante mit Intel i3-Prozessor und 4 GByte RAM kostet auch schon 1449 US-Dollar. Die Geräte werden nach 4-6 Wochen geliefert.

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