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AMD bringt eigenen RAM auf den Markt
Prozessor-Hersteller AMD will es Kunden in naher Zukunft ermöglichen einen kompletten AMD-Rechner zu erwerben. Den ersten Schritt in diese Richtung machte AMD nun mit dem Start einer eigenen RAM-Serie.
AMD, bekannt als Hersteller von Prozessoren und Grafikkarten und ständiger Underdog im Duell mit dem Erzrivalen Intel, erweitert sein Portfolio. In Zukunft soll es möglich werden, einen PC komplett mit Hardware von AMD zu bauen. Das impliziert natürlich auch, dass der Nutzer bei solcher Hardware sicher sein kann, dass die Einzelteile problemlos miteinander harmonieren.
Der erste Schritt ist jetzt getan, AMD Hauptspeicher wird seit Kurzem in den USA verkauft. Die neuen DDR3-Arbeitsspeicher hat AMD in drei Kategorien unterteilt. Die „Entertainment“-Serie ist mit 1333 MHz die Einstiegs-Variante der neuen Speicherriegel. Die nächste Stufe ist die „Performance“-Klasse und taktet mit 1600 MHz. Für High-End-Computer hat AMD die „Radeon“-Edition im Angebot, die mit 1866 MHz das Hauptspeicher Angebot nach oben abschließt. Die Serien werden jeweils in den handelsüblichen Kapazitäten von 2, 4 und 8 GByte angeboten.
AMD garantiert, dass seine Riegel mit den hauseigenen Grafikkarten problemlos zusammenarbeiten. In Deutschland ist der Speicher von AMD noch nicht verfügbar. In den USA vertreibt AMD seine Speicherriegel derzeit aber auch online, z. B. über Amazon oder Best Buy.
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