Virtualisierung

Microsoft Virtual PC

Virtual PC gibt Ihnen die Möglichkeit, zahlreiche Betriebssysteme auf einem einzigen PC zu starten. Mit nur einem Mausklick wechseln Sie zwischen Windows XP oder Vista. Virtual PC bildet einen Computer so genau nach, dass installierte Anwendungen die virtuelle Maschine, in der sie betrieben werden, nicht von einem echten Computer unterscheiden können. Änderungen an der virtuellen Maschine haben keine Auswirkungen auf den tatsächlichen Computer.

Mit Virtual PC wird ein kompletter PC virtualisiert bzw. emuliert, das heißt, mit Hilfe einer sogenannten virtuellen Maschine wird ein PC nachgebildet. Dadurch wird es möglich, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf nur einem PC zu betreiben. Virtual PC simuliert jedoch nicht den Computer, auf dem es ausgeführt wird, sondern einen Standard-PC mit dem Host-Prozessor, mit bis zu drei Festplatten, einem CD- oder DVD-Laufwerk, einem Arbeitsspeicher einstellbarer Größe, einer 100-MBit-Netzwerkkarte, einer Audio-Karte und einer 8-MB-Grafikkarte.

Mit einem virtuellen PC probieren Sie Betriebssysteme und neue Software gefahrlos aus. Ein virtueller PC kann dazu verwendet werden, unbekannte Programme ohne Risiko für das Hostsystem zu testen. Im schlimmsten Fall wird nur das Gastsystem beeinträchtigt. Bei Gefallen kann das Programm dann auf dem ?echten? System installiert werden. Mit einem virtuellen Computer in Virtual PC lassen sich all die Tools und Tipps ausprobieren, an die man sich sonst nicht herantraut. Falls einmal etwas nicht klappt oder man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kehrt man in einem virtuellen PC einfach zu einem früheren Sicherungspunkt zurück ? und hat so wieder ein sauberes Testsystem.

Virtual PC 2007 lässt sich laut Microsoft unter Windows Server 2003, Windows XP Professional sowie den Vista-Editionen Business und Ultimate installieren. Die Software arbeitet jedoch auch problemlos mit Windows XP Home und Vista Home Premium zusammen. Den Hinweis über ein nicht unterstütztes Betriebssystem können Sie bei der Installation ...

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Microsoft Virtual PC

Virtual PC gibt Ihnen die Möglichkeit, zahlreiche Betriebssysteme auf einem einzigen PC zu starten. Mit nur einem Mausklick wechseln Sie zwischen Windows XP oder Vista. Virtual PC bildet einen Computer so genau nach, dass installierte Anwendungen die virtuelle Maschine, in der sie betrieben werden, nicht von einem echten Computer unterscheiden können. Änderungen an der virtuellen Maschine haben keine Auswirkungen auf den tatsächlichen Computer. Mit Virtual PC wird ein kompletter PC virtualisiert bzw. emuliert, das heißt, mit Hilfe einer sogenannten virtuellen Maschine wird ein PC nachgebildet. Dadurch wird es möglich, mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf nur einem PC zu betreiben. Virtual PC simuliert jedoch nicht den Computer, auf dem es ausgeführt wird, sondern einen Standard-PC mit dem Host-Prozessor, mit bis zu drei Festplatten, einem CD- oder DVD-Laufwerk, einem Arbeitsspeicher einstellbarer Größe, einer 100-MBit-Netzwerkkarte, einer Audio-Karte und einer 8-MB-Grafikkarte. Mit einem virtuellen PC probieren Sie Betriebssysteme und neue Software gefahrlos aus. Ein virtueller PC kann dazu verwendet werden, unbekannte Programme ohne Risiko für das Hostsystem zu testen. Im schlimmsten Fall wird nur das Gastsystem beeinträchtigt. Bei Gefallen kann das Programm dann auf dem ?echten? System installiert werden. Mit einem virtuellen Computer in Virtual PC lassen sich all die Tools und Tipps ausprobieren, an die man sich sonst nicht herantraut. Falls einmal etwas nicht klappt oder man mit dem Ergebnis nicht zufrieden ist, kehrt man in einem virtuellen PC einfach zu einem früheren Sicherungspunkt zurück ? und hat so wieder ein sauberes Testsystem. Virtual PC 2007 lässt sich laut Microsoft unter Windows Server 2003, Windows XP Professional sowie den Vista-Editionen Business und Ultimate installieren. Die Software arbeitet jedoch auch problemlos mit Windows XP Home und Vista Home Premium zusammen. Den Hinweis über ein nicht unterstütztes Betriebssystem können Sie bei der Installation von Virtual PC 2007 getrost ignorieren. Das Tool zielt auf eine einfache Bedienung, auf technische Raffinessen wurde zugunsten einer schnörkellosen Bedienung verzichtet. Als Steuerzentrale dient die Virtual PC-Console, ein kleines Fenster, in dem alle derzeit installierten virtuellen Maschinen gelistet sind. Um eine VM zu starten, reicht ein Doppelklick. Mehrere VMs können auch gleichzeitig laufen. Allerdings befinden sich alle aktiven VMs im selben Fenster. Umschalten kann der User nur über die Virtual PC-Console. Die Palette möglicher Betriebssysteme hat Microsoft für Virtual PC eingeschränkt. Obwohl Linux als Gastsystem nicht offiziell unterstützt wird, lassen sich viele Linux-Distributionen trotzdem ohne größere Probleme installieren. Allerdings funktionieren die seriellen und parallelen Schnittstellen mit diesen Systemen nicht.

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