Systeminformationen
Autoruns
- Version:
- 11.50
- Sprache:
- Englisch
- Lizenz:
- Freeware
- Dateigröße:
- 535.5 KB
- Hersteller:
- Microsoft
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- Security: Die besten Sicherheits-Tools
- Ratgeber Windows: Grundausrüstung für Windows
Die Freeware AutoRuns überprüft, welche Programme und Dienste automatisch mit Windows starten. So können Sie ganz einfach ohne lange Suche ermitteln, ob beispielsweise Programme doppelt aufgeführt sind und herausfinden, welche Tools, Services und Treiber im Hintergrund geladen werden und Systemressourcen verbrauchen.
Windows bietet über 30 Möglichkeiten, versteckte Autostarts im System unterzubringen. Gleichzeitig haben Windows XP und Vista kein Werkzeug an Bord, um sie anzuzeigen. Wo das Windows-eigene Tool msconfig aufhört, fängt AutoRuns an. Im Gegensatz zu msconfig liefert AutoRuns auch Beschreibungen und listet ? falls vorhanden ? den Herstellernamen auf. Eine große Hilfe bei der Suche nach Elementen, die nicht mit Windows starten müssen.
AutoRuns kann ohne Installation nach dem Entpacken des Dateiarchivs gestartet werden und scannt die hintersten Winkel des Betriebssystems. Im Unterschied zu vielen ähnlichen Tools zeigt AutoRuns die entsprechenden Programme nicht in alphabetischer Reihenfolge an, sondern in der Reihenfolge, in der sie in Windows verarbeitet werden. Dafür finden Sie in der Benutzeroberfläche 16 Registerlaschen für die einzelnen Bereiche wie Windows-Dienste, Explorer-Shell-Erweiterungen, Symbolleisten, Browserhilfsobjekte, Winlogon-Benachrichtigungen und Autostartdienste. Für ausgewählte Dateien lassen sich auch die Eigenschaften anzeigen. Mit der Tastenkombination - suchen Sie im Web nach unbekannten Einträgen. Autostart-Kommandos lassen sich vorübergehend abschalten oder dauerhaft löschen. Um Autostartabbilder für verschiedene Benutzerkonten abzurufen, wählen Sie im Menü ?User? die entsprechenden Einträge aus.
Schalten Sie in AutoRuns unter ?Option? die Punkt "Hide Signed Microsoft Entries" ein, um nur die Autostart-Einträge von Drittanbietern anzuzeigen. Alle Windows-eigenen Einträge werden ausgeblendet. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Autostartabbilder für andere auf dem System konfigurierte Benutzer unter ?User? zu betrachten und auszuwerten.
Auf Rechnern, auf denen regelmäßig neue Software installiert wird, ist der Einsatz der AutoRuns-Vergleichsfunktion zu empfehlen. Damit lässt sich schnell erkennen, welche neuen Elemente die Windows-Autostart-Funktion nutzen. Starten Sie AutoRuns und wählen Sie "File/Save As" ("Datei/Speichern unter"). Geben Sie den Speicherordner an, und tippen Sie einen aussagekräftigen Dateinamen ein, etwa das aktuelle Datum. Den eigentlichen Vergleich führen Sie so durch: Klicken Sie auf "File/Compare" ("Datei/Vergleichen") und laden Sie die Protokolldatei. Alle neu hinzugekommenen Elemente hebt AutoRuns durch eine grüne Markierung hervor.
Das Downloadpaket enthält außerdem das Befehlszeilenprogramm Autorunsc, mit der die Daten im CSV-Format ausgegeben werden können.
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