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5 Tipps zum Steuern sparen

Wer genügend Betriebsausgaben geltend machen kann, mindert den Gewinn seines Unternehmens - und spart damit letztlich Steuern. Eine verringerte Steuerlast ist gerade bei jungen Start-Ups eine hilfreiche Entlastung.

Betriebsausgaben: Tipps zum Steuern sparen

© Shutterstock - Andrey Popov

Betriebsausgaben: Tipps zum Steuern sparen

Welche Ausgaben lassen sich - die richtigen Nachweise vorausgesetzt - beim Finanzamt anrechnen? Wir geben Tipps, die nicht nur Start-Up-Unternehmen bei der Bezifferung ihrer Betriebsausgaben helfen.

1. Mieten ist besser als kaufen

Auch Arbeitsgeräte wie Notebooks lassen sich ausleihen - und das sogar von Familienmitgliedern. Als Unternehmer setzen Sie die Miete als voll abziehbare Betriebsausgaben ab. Liegt die jährliche Zahlung unter 256 EUR, muss der Vermieter keine Einnahmen versteuern.

2. Privatfahrzeug als Dienstwagen

Wenn Sie betrieblich bedingte Fahrten mit Ihrem Privat-Pkw absolvieren, lassen sich die entstandenen Kosten als Betriebsausgaben absetzen. Beim Nachweis ist ein Fahrtenbuch hilfreich. Der Betriebsausgabenabzug liegt bei 30 Cent je Kilometer.

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3. Geschäftsessen und Feiern

Bewirtungskosten sind vielen Unternehmern als Betriebsausgaben bekannt. Doch auch Kosten für Weihnachtsfeiern lassen sich abrechnen, solange der Anlass betrieblich ist und dem Finanzamt ordentliche Rechnungen vorgelegt werden.

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4. Drittaufwand

Auch wenn Freunde oder Verwandte einem Unternehmer aushelfen und für ihn betriebliche Zahlungen übernehmen, bleiben dies Betriebsausgaben. Immerhin hätten Ihnen die Zahler das Geld auch vorher schenken und daraufhin Sie selbst zahlen können. Der Betriebsausgabenabzug dieser sogenannten "Drittaufwände" bleibt unberührt.

Nützliche Tipps zum Steuern sparen

Quelle: Lexware
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5. Berufskrankheit

Wenn der Gewinn Ihres Unternehmens eine gewisse Höhe erreicht, können Sie im Krankheitsfall aufgrund der zumutbaren Eigenbelastung bei Behandlungskosten keine außergewöhnlichen Belastungen mehr geltend machen. Anders verhält es sich, wenn der Facharzt eine Berufskrankheit attestiert. Dann werden die Kosten für die Behandlung der Krankheit zu in voller Höhe abziehbaren Betriebsausgaben.

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