ANZEIGE Checkliste und Ratgeber

SEPA: Beim Zahlungsverkehr alles richtig machen!

Bereits vor zwei Jahren wurde das SEPA-Verfahren beim Zahlungsverkehr für deutsche Unternehmen und Vereine eingeführt. Doch was ist SEPA? Und wie funktioniert es? In diesem Ratgeber beantworten wir wichtige Fragen zum Thema und bieten eine Checkliste, was Firmen bei SEPA-Mandat und Co. beachten sollten.

SEPA

© docstockmedia - shutterstock.com

SEPA steht für Single Euro Payments Area (Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum). Sinn der Einführung des Verfahrens innerhalb der EU war, die Überweisungslaufzeiten zu verkürzen, Werte schneller zu verbuchen und im europäischen Zahlungsverkehr gleiche Verfahren einzusetzen. Inzwischen ist SEPA etabliert und auch bei privaten Zahlungen Standard.

Wir erklären die wichtigsten Grundlagen des SEPA-Verfahrens und geben eine Anleitung, was Unternehmen bei Lastschriftverfahren und anderen Formen der Zahlungsabwicklungen beachten müssen.

Jetzt mehr erfahren

Lexware Software Packung
Software

Organisieren Sie Ihr Büro in kürzerer Zeit und mit weniger Aufwand.

Überweisung: Das ist SEPA

Für den SEPA-Zahlungsverkehr benötigen Sie eine IBAN und eine BIC. Die IBAN entspricht der früheren Bankleitzahl in Kombination mit Kontonummer und Ländercode. Die BIC ist ein Code, mit dem Sie Ihr Geldinstitut eindeutig identifizieren.

Für die automatische Zahlungsabwicklung per Buchungs-Software verwendet SEPA das XML-Datenformat, eine Funktion die zum Beispiel in Buchhaltungs-Software wie Lexware Buchhalter oder der kompletten Office-Lösung Lexware Büro-Easy integriert ist. Wer die Lexware-Software allerdings nicht kaufen, sondern nur zeitweise nutzen will, kann sich auf monatsbasis Lexoffice leihen. Lexoffice gibt's auch als App für Smartphone und Tablet.

Wichtig: Für SEPA-Lastschriftverfahren müssen Sie den Kunden schriftlich informieren und seine Erlaubnis einholen, das sogenannte Mandat. Unser Leitfaden zum Download zeigt, welche Punkte beim SEPA-Mandat zu beachten sind.

image.jpg

© Archiv

Drei SEPA-Lastschriftverfahren: Basis, Inland und B2B

SEPA sieht für Privat- und Firmenkunden insgesamt drei verschiedene Lastschriftverfahren vor. Die sogenannte Basis- oder Core-Lastschrift wird genutzt, wenn es um zahlungspflichtige Privatpersonen im europäischen Zahlungsraum geht. Sie ähnelt dem früheren, deutschen Einzugsermächtigungsverfahren.

image.jpg

© Archiv

Dagegen ist die Inlands- oder COR1-Lastschrift nur für Einzüge innerhalb Deutschlands bestimmt. Sowohl Privat- als auch Firmenkunden können sie nutzen. Die Firmen- oder B2B-Lastschrift ist nur zwischen Firmenkunden gestattet. Es ist speziell für deren Ansprüche entwickelt und entspricht dem früher bekannten Abbuchungsverfahren.

Im folgenden PDF-Download finden Sie die wichtigsten SEPA-FAQ noch einmal kurz zusammengefasst.

Mehr zum Thema