Kosten, Qualität und mehr

Den richtigen Drucker finden - Laser oder Tinte

Bekommt der Laserdrucker im Büro nun Konkurrenz durch moderne Tintenstrahldrucker? Wir vergleichen beide Drucktechniken.

Tintenstrahldrucker, Laserdrucker

© Hersteller / Archiv

Tintenstrahldrucker, Laserdrucker

Nimmt man den Laserdrucker oder doch eher den Tintenstrahldrucker? Gemeinhin wird angenommen, dass das Geschäft der Druckerhersteller eher gemächlich sein dürfte. Die Drucktechniken sind weitgehend ausgereift und die Gerätepreise so weit gesunken, dass kaum mehr mit großen, innovativen Neuerungen gerechnet werden dürfte.

Wer jedoch einen genauen Blick auf das Geschäftsfeld "Drucker" wirft, dem wird sehr schnell klar, dass gerade in den letzten Monaten viel Bewegung in die Branche gekommen ist. Der ewige Wettstreit zwischen Tintenstrahldruckern und ihren Konkurrenten aus derLaser-Fraktion erreicht einen neuen Höhepunkt. Derzeit verschiebt sich, insbesonderebeim Schwarz-/Weiß-Druck, der Kosten-Pro-Seite-Wert, und gleichzeitig sind Laserdrucker aufgrund ihrer Feinstaubemissionen nicht unumstritten.

Werden der Energieverbrauch und die Druckgeschwindigkeit pro Seite ebenfalls mit in die Betrachtung hinzugezogen, so wackelt der Thron des Laserdruckers deutlich. Bis vor wenigen Jahren schien die Druckerverteilung ziemlich einfach zu sein: Privatanwenderkaufen in erster Linie Multifunktionsgeräte auf Tinten-Basis mit vielen Zusatzfunktionen wie dem Label-Druck für optische Datenträger.

Geschäftskunden mit einem höheren Druckvolumen greifen zum Laserdrucker. Diese pauschale Einteilung gilt heute jedoch nicht mehr. Es gibt preisgünstige Farblaser-Drucker, die auch von Privatkunden erworben werden und gleichzeitig Tintenstrahldrucker wie beispielsweise ein Epson-WorkForce-Pro-Business-Inkjet-Drucker für Arbeitsgruppen mit einem Druckvolumen von bis zu 3000 Seiten im Monat.

Laserdrucker, Tintenstrahldrucker

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Das einfache und funktionelle Display des Brother-Druckers.

Stets Vor- und Nachteile

Nach wie vor bietet der Laserdrucker einige Vorteile gegenüber einem auf Tinte basierenden System. Erweiterungsmöglichkeiten wie beispielsweise Festplatten odermehrere Papierkassetten für verschiedene Papiersorten bieten die Hersteller fast ausschließlich für den professionellen Laserdrucker an.

Auch in Umgebungen, in denen eher wenig gedruckt wird, hat der Laser seine Daseinsberechtigung. Tinte kann eintrocknen, und mögliche Verstopfungen müssen durch Selbstreinigungsvorgänge, die wiederum Tinte verbrauchen, entfernt werden. Diese somit doch recht kostenintensive Reinigung entfällt beim Laserdruck. Oft wird die Eigenschaft der "Dokumentenechtheit" ausschließlich für Laserdrucker benannt.

Das ist jedoch nicht ganz richtig. Die Dienstordnung für Notarinnen und Notare (DONot) regelt in §29, welche Schreib- und Druckmaterialien verwendet werden dürfen. Zwar gibt es deutlich mehr Prüfzeugnisse der zuständigen Papiertechnischen Stiftung (PTS) in Heidenau für Laserdrucker, doch auch einige Tintenstrahl- und Matrixdrucker sind gelistet. Ältere Systeme wurden noch von der damals zuständigen Bundesanstalt für Materialforschung und -Prüfung, kurz BAM, mit einem Prüfungszeugnis bescheinigt.

Noch weniger dürfte bekannt sein, dass neben dem Drucker selbst auch das verwendete Papier geprüft wird. Nicht jeder Ausdruck muss zwangsläufig den Anforderungen der Dokumentenechtheit entsprechen. Eine Bescheinigung stellt jedoch sicher, dass die gedruckten Dokumente eine längere Zeit gegenüber dem Verbleichen geschützt sind. Insbesondere wenn Verträge, Bescheinigungen oder Urkunden erstellt werden müssen, ist die Lagerungsfähigkeit von Bedeutung.

Laser hat nach wie vor Vorteile: Professionelles Zubehör gibt es nur für Laserdrucker. Und der Toner trocknet nicht ein wie die Tinte.

Beim reinen Textdruck zeigt schon der einfache Laserdrucker seine Stärke. Im Vergleich zum Tintenstrahldrucker ist der Laser weniger anfällig für das "Ausbluten" von Buchstaben auf dem Papier. Dafür sind der Farbraum und die Kontrastabstufungen bei guten Tintenstrahldruckern auf Spezialpapier deutlich größer. Vielen Fotoausdrucken auf Farblaserdruckern mangelt es an Farbechtheit, Papierknickstellen sind anfällig für das Abblättern, und mögliche Rasterstreifen schmälern das Gesamtergebnis. Der Fotodruck im privaten und semiprofessionellen Segment ist auch heute noch die Domäne der hochwertigen Tintenstrahldrucker.

Aufgrund der Notwendigkeit eines geschwungenen Papierwegs innerhalb des Druckwerks für den Tonertransfer ist die Verarbeitung von hohen Papierstärken beim Laserdrucker schwieriger. Falls sich die gewünschte Papierstärke überhaupt verarbeiten lässt, muss der Laserdrucker die Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich senken. Starre Vorlagen, beispielsweise optische Medien, lassen sich überhaupt nicht bedrucken, von der Verwendung spezieller Rohlinge, die der Brenner direkt beschriftet, einmal abgesehen.

Moderne Drucktechniken

Viele am Markt derzeit verfügbaren Laserdrucker arbeiten weitaus schneller als Tintenstrahldrucker. Das liegt an der bisher verwendeten Drucktechnik. Bei einfachenTintenstrahldruckern bewegt sich der relativ kleine Druckkopf über das Papier hin und her. Das reduziert die notwendigen Düsen, aus denen die Tinte auf das Blatt geschleudert wird, deutlich, jedoch auf Kosten der Geschwindigkeit.

Laserdrucker, Tintenstrahldrucker

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Das farbige Display für das Multifunktionsgerät von Hewlett Packard.

Bei professionellen Tintenstrahldruckern gehen Hersteller wie HP oder Brother dazu über, anstelle eines beweglichen Druckkopfs viele tausend winzige Druckdüsen in einen unbeweglichen, die gesamte Seitenbreite abdeckenden Druckkopf zu verbauen. Diese Druckdüsen tragen die Tinte auf das sich bewegende Blatt auf. Da sich nur das Blatt bewegt und nicht mehr der Druckkopf, sind diese neuen Drucker mit einem "seitenbreiten Druckkopf" nicht nur sehr viel schneller, sondern auch leiser.

Das Drucksystem des von uns im Rahmen dieses Beitrags betrachteten Brother HLS7000DN arbeitet mit einem sogenannten Inkjet-Linehead mit Keramik-Technologie und verfügt über 5.198 Düsen im Druckkopf. Auch Hewlett Packard hat an dieser Technik gearbeitet und nennt sie "HP PageWide". Das Kernelement bei HP besteht aus 42.240 Druckdüsen, 4.224 Druckdüsen je Chip, die über die gesamte Seitenbreite angeordnet, identisch schwere und gleich schnelle Tintentropfen erzeugen.

Die Dimension der Tropfen ist wahrlich winzig. Ein Gramm Tinte entspricht laut HP etwa 170 Millionen Tropfen mit je 6 Pikoliter. Ein Pikoliter ist ein Billionstel eines Liters, oder anders ausgedrückt, besteht ein einzelner Regentropfen aus mehreren HunderttausendPikolitern. Im Druckkopf heizt ein elektrischer Impuls für eine Mikrosekunde einenkleinen Widerstand im Tropfenformer, eine dreiseitige Kammer mit einem Füllkanal und einer Düse, die mit Tinte gefüllt ist.

Eine dünne Tintenschicht verdampft und bildet eine Blase, die sich ausdehnt und einen Tropfen mit einer Geschwindigkeit von zehn Metern pro Sekunde aus der Düse ausstößt. Die Blase wirkt dabei wie ein kleiner Kolben, der die Tinte vom Boden der Kammer durch die Düse an deren Decke drückt. Wenn die Blase nach etwa zehn Mikrosekunden platzt, unterbricht sie den Tintenstrom und zieht neue Tinte für die nächste Runde in die Kammer.

Tinte: Der mögliche Farbraum sowie die bedruckbare Papierstärke sind bei Tintendruckern größer.

Nach dem Verlassen des Druckkopfes "fliegt" der Tintentropfen etwa einen Millimeter und produziert anschließend einen Punkt auf dem Papier. Dieser Prozess wiederholt sich, so HP, bis zu zehntausendmal pro Sekunde in jedem Tropfenformer. Aber nicht nur bei Tintenstrahldruckern gibt es neue Entwicklungen. Die Einführung des neuen Blauen Engels RAL-UZ 171 sowie die Anforderungen des "Energy Stars" haben letztendlich dazu geführt, dass beispielsweise Kyocera den durchschnittlichen Stromverbrauch des aktuell eingeführten ECOSYS M2535dn im Vergleich zu seinem Vorgängermodell, gemessen am TEX-Wert, um 44 Prozent senken konnte.

Laserdrucker unter Verdacht

Immer wieder geistert die Meldung durch die Medien, dass Laserdrucker aufgrund ihrerFeinstaubemissionen ein Gesundheitsrisiko darstellen. Im vergangenen Jahr hatbeispielsweise das niedersächsische Justizministerium mehrere tausend Laserdrucker von Samsung vorzeitig außer Dienst gestellt, da eine Untersuchung an mehreren Geräten ergeben hat, dass die Emissionen von Ultrafeinstaub bei dem verwendeten Druckermodell besonders hoch seien.

Laserdrucker, Tintenstrahldrucker

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Der OKI MC 770 ist ein ausgewachsenes Multifunktionsgerät, was sich auch an der Dimensionsierung des Displays zeigt.

Seit 2014 gelten für den Erwerb des Umweltzeichens "Blauer Engel" strengere Richtwerte, und diese wären von dem Modell nicht mehr eingehalten worden. Doch, was ist dran an der zuweilen sehr emotional geführten Debatte über den Feinstaub?

Jetzt, da ältere Diesel-Fahrzeuge aus den Innenstädten verbannt wurden und das Rauchen in faktisch allen öffentlichen und geschäftlichen Räumen verboten ist, muss da die nächste Staubquelle ausgemerzt werden? Wer einmal einen Lasertoner getauscht oder sich in das Innenleben eines seit mehreren Jahren genutzten Laserdruckers vorgearbeitet hat, der weiß sehr wohl, dass ein Toner eine äußerst staubige Angelegenheit ist. Sofern der Drucker fehlerfrei arbeitet, bläst er diese Stäube jedoch nicht einfach in die Büroräume.

Schon seit vielen Jahren gelten für den Erwerb des "Blauen Engel" niedrige Grenzwerte für Staubemissionen, worunter explizit auch Tonerstäube fallen. Untersuchungen haben ergeben, dass insbesondere in der Anfangsphase eines Druckauftrags die Anzahl von Staubpartikeln sehr hoch ist. Doch sind diese Partikel viel kleiner als das Tonermaterial selbst. Diese ultrafeinen Partikel (UFP) mit nur wenigen Nanometern Größe sind so klein, dass sie sich entweder in den Atemwegen ablagern oder sogar über die Lunge resorbiert in die Blutgefäße gelangen können.

Laserdrucker, Tintenstrahldrucker

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Das fünfzeilige Display von Kyocera ist zwar lediglich monochrom, erfüllt jedoch alle wichtigen Funktionen.

Nanopartikel sind aufgrund ihrer geringen Größe sogar in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und könnten sich im Gehirn absetzen. Kyocera untersucht seit 2004, so Heiko Schumann, Produktmanager bei Kyocera Document Solutions, das Thema Ultrafeinpartikel gemeinsam mit dem Fraunhofer-Wilhelm-Klauditz-Institut.

Bei den emittierten Ultrafeinpartikeln handelt es sich, so die Untersuchung, um unbedenkliche Partikel und nicht um ultrafeine Stäube oder andere Feststoffe aus dem Toner, sondern um flüchtige Kondensationsprodukte aus Wasser und Silikonöl. Die emittierte Partikelanzahl entsteht in einer Größenordnung, wie sie bei Haushaltstätigkeiten wie Kochen, Braten und Backen entstehen. Andere Testergebnisse, wie der Ames-Test, Makrophagen-Test, Tests nach den OECD EU 96/54/EC und 62/69/EEC hätten keinen Befund ergeben.

Vier Geräte mit vier Techniken

Ein direkter Vergleich von Modellen verschiedener Hersteller ist nur fair, wenn auch Ausstattungen und Preisklassen übereinstimmen. Hier sollen jedoch keine Modelleverglichen werden, sondern Technologien. Dazu haben wir für jede Technolgie ein Gerät gewählt, das innerhalb seiner Vergleichsgruppe nach unserem Punktewertungssystemals Sieger hervorgegangen ist.

Der Brother HL-S7000DN ist ein großer und leistungsfähiger s/w-Tintenstrahldrucker mit seitenbreitem Druckkopf für besonders große Druckvolumen. Der Druckkopf hat eine angegebene Lebenserwartung von 1.000.000 Seiten, und eine Tintenpatrone, die optisch eher einem Toner gleicht, hat eine angegebene Seitenreichweite von zirka 30.000 Seiten.

Vor dem Papierausgabefach findet sich eine durchsichtige Kunststofflasche, die einerseits das mit hoher Geschwindigkeit austretende Papier abbremst und gleichzeitig als Status-LED fungiert und bei Bedarf rot oder grün schimmert. Bei Bedarf kann der Besitzer die Papierkapazität um bis zu drei Fächer erweitern, bei einem so hohen Druckvolumen sicherlich eine sinnvolle Anschaffung. Zwar bietet das imposante Gerät einen Duplexdruck und liefert eine Druckqualität, die mit Laserdruckern vergleichbar ist, doch für das Sortieren und Klammern ist er nicht ausgelegt.

Laserdrucker, Tintenstrahldrucker

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Die Tintenpatronen eines seitenbreiten Druckers sehen eher aus wie Tonerpatronen.

Hewlett Packard bietet mit dem Officejet Pro X576dw ein Multifunktionsgerät auf Tintenbasis für den professionellen Arbeitsgruppeneinsatz. Den Papiereinschub und die Ausgabe haben die Produktdesigner anwenderfreundlich positioniert. Möchte der Benutzer indes den Einzelblatteinzug nutzen, so steigt der Platzbedarf des Geräts noch einmal deutlich an. Ansonsten handelt es sich bei dem Gerät um ein leises und leistungsfähiges Multifunktionsgerät mit äußerst gutem Druckbild.

Die Scan-Auflösung ist mit 1200x1200 dpi vollkommen ausreichend. Im Kopierer-Modus nutzt der X576dw jedoch nur bis zu 600 dpi, unabhängig davon, ob es sich um eine s/w- oder Farbkopie handelt. Beim FS-4300DN von Kyocera handelt es sich um einen reinenMonochrome-Laserdrucker mit einem äußerst geringen Seitenpreis und gleichzeitig hohem Arbeitstempo.

Verschiedene Papierkassetten, Erweiterung per SSD für ein einfaches Dokumentenmanagement mit Datenverschlüsselung, Aufwärmzeit von zirka 25 Sekunden und ThinPrint-Unterstützung unterstreichen das Aufgabengebiet: Arbeitsgruppen im Büro. Der OKI MC770 mit einem Gewicht von rund 50 Kilogramm ist schon mehr ein Kopierer denn ein Drucker.

Im Geräteinneren arbeitet ein 1,3-GHz-Prozessor, dem 2 GByte RAM zur Seite stehen und eine 160-GByte-Festplatte als Datenspeicher. Das System lässt sich umfassend mit einem Finisher zum Heften und Sortieren ausbauen, unterstützt Duplex-Scan und Kopie, verschlüsselt Druckaufträge auf der Festplatte und bietet eine Benutzerverwaltung. Über das 23 Zentimeter große und farbige Display mit Touch-Funktion fällt die Bedienung dieses Multifunktionsgeräts für mittelgroße Arbeitsgruppen zudem sehr leicht.

Fazit

Letztendlich ist es nach wie vor eine ganz individuelle Entscheidung, für welcheDruckertechnik sich der Kunde entscheidet. Wer häufiger Farbfotos ausdrucken und einen geringen Anschaffungspreis haben möchte, für den ist der einfache Tintenstrahldrucker eine Option. Ist es erforderlich, dass ein Ausdruck das Prädikat "dokumentenecht" erhält und garantiert nicht durch Feuchtigkeitseinwirkungen verändert wird, so muss wahrscheinlich ein Laserdrucker her. Soll das Papier unter keinen Umständen gewellt werden, damit es anschließend von Kuvertiermaschinen verarbeitet werden kann, so hat die Kaltdrucktechnik des Tintenstrahldruckers wieder die Nase vorn. Wer insgesamt wenig druckt, der profitiert vom Laser.

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