Finanzsoftware

Lohnabrechnung mit Lexware lohn+gehalt 2013

Aus Respekt vor der Bürokratie überlassen viele Unternehmen die Lohnabrechnung lieber dem Steuerberater. Lexware lohn+gehalt 2013 ist so einfach zu bedienen, dass sogar Einsteiger die Sache selbst in die Hand nehmen können.

Lexware lohn+gehalt 2013

© Lexware

Lohnabrechnung mit lohn+gehalt 2013

Wenn es um Outsourcing in der Verwaltung geht, steht die Lohnabrechnung ganz oben auf der Liste. Dafür gibt es gute Gründe: Sie ist ein klar umrissenes Aufgabengebiet. Jeden Monat wird eine bestimmte Anzahl von Abrechnungen erstellt. Hinzu kommen die Meldungen an die Behörden, einige Auswertungen und Bescheinigungen. Steuerberater und andere Dienstleister bieten hierfür auf den ersten Blick günstige Pauschalen an.

Speziell für wachstumsorientierte Betriebe kann der Schuss allerdings schnell nach hinten losgehen. Schließlich gelten die Pauschalen pro Mitarbeiter und Monat. Die Schwelle, ab der es sich rentiert, selbst Hand anzulegen, ist vergleichsweise niedrig. So bleiben etwa bei schwankenden Löhnen - zum Beispiel in Abhängigkeit von geleisteten Arbeitsstunden oder Provisionen - die Vorarbeiten, und damit ein großer Teil der Arbeit, ohnehin beim Unternehmen hängen.

Kurzprofil: Lexware lohn+gehalt 2013

www.lexware.de

  • Lexware lohn+gehalt 2013 beherrscht alle gängigen Fälle der Lohnabrechnung. Assistenten helfen bei Stammdateneingabe und Lohnabrechnung.
  • Meldungen werden elektronisch an Finanzbehörden und Sozialversicherungsträger übertragen.

Zielgruppe:

  • Kleine und mittelständische Unternehmen.

Vorteile:

  • Lexware lohn+gehalt 2013 überzeugt mit hohem Funktionsumfang, einer flexiblen Abrechnung und einer ausgereiften Anwenderunterstützung. Weil die Software dem Anwender tatkräftig unter die Arme greift, ist sie auch für Einsteiger geeignet.

Schnittstellen:

  • ASCII, Microsoft Office, PDF, ELSTER (Finanzbehörden), Betriebsprüfer-Export, Lexware buchhalter, GKV-Schnittstelle (Sozialversicherungsträger), DTA, Zeiterfassung.

Weitere Versionen:

  • Lexware lohn + gehalt pro läuft in kleinen Netzwerken. Preis: 499,00 Euro
  • Lexware lohn+gehalt premium umfasst mehr Arbeitsplätze, zusätzliche Funktionen und ein Servicepaket. Preis: 399,00 Euro (zzgl. 59,90 mtl.)
  • Lexware lohn+gehalt plus ist eine erweiterte Einzelplatzanwendung. Preis: 299,90 Euro

Kompetenz zahlt sich aus

Doch die Lohnabrechnung ist nicht allein ein Kostenfaktor. Sie hat auch eine hohe strategische Bedeutung: Wird sie in den eigenen vier Wänden erledigt, stehen die Zahlen schneller für die Finanzplanung zur Verfügung.

In einem Land mit vergleichsweise hohen Löhnen ist das ein Vorteil. Hinzu kommen effizientere Prozesse, denn die Lohnbuchhaltung ist beileibe keine einsame Insel. Als Teil eines Gesamtprozesses, verarbeitet sie Informationen aus der Zeiterfassung und liefert Daten an die Finanzbuchhaltung. Wer die Lohnbuchhaltung auslagert, reißt meist eine Lücke in den Prozess, die sich nur durch aufwendige Handarbeit überbrücken lässt.

Zu guter Letzt gehört das Lohnbüro zu den zentralen kaufmännischen Kompetenzbereichen. Nur eigenes Wissen gewährleistet, dass der steuer- und sozialrechtliche Spielraum voll ausgeschöpft wird und man in Gehaltsverhandlungen sicher agiert.

Zudem gilt: Je mehr kaufmännische Kompetenz vorhanden ist, desto besser ist die Verhandlungsposition gegenüber Kreditgebern oder Investoren.

Keine Angst vor der Lohnabrechnung

Viele Firmenchefs scheuen sich die Aufgabe selbst in die Hand zu nehmen. Der Zweifel an der eigenen Kompetenz ist verständlich, beruht allerdings auf einer überholten Denkweise. Der Datenaustausch mit der Obrigkeit ist inzwischen weitgehend automatisiert. Papiermeldungen und Briefwechsel sind eher Ausnahme als Regel.

Zudem nehmen moderne Lohnbuchhaltungsprogramme dem Anwender den größten Teil der Arbeit ab. Bestes Beispiel ist hierfür die Lohnbuchhaltung Lexware lohn+gehalt 2013. Die Software überzeugt mit einer ausgeklügelten Anwenderunterstützung, mit der fachliche Vorkenntnisse nahezu obsolet werden:

  • Statt eines langweiligen Handbuchs erklären interaktive Lernprogramme die wichtigsten Grundfunktionen direkt.
  • Ein integriertes Fachinformationssystem stellt das notwendige Fachwissen zur Verfügung und versorgt Anwender mit aktuellen Nachrichten. Zahlreiche Arbeitshilfen wie Checklisten oder Rechner sorgen für Rechtssicherheit. Sämtliche Informationen werden zentral gepflegt und via Internet eingespielt, sodass auf die Aktualität Verlass ist.
  • Kostenlose Online-Seminare erklären neue Funktionen und Programmänderungen. Zusätzlich stehen Experten via Chat Rede und Antwort.
  • Komplexe Aufgaben wie die Lohnabrechnung werden von Assistenten gesteuert. Dialoge und kurze Abfragen stellen dabei sicher, dass nichts Wichtiges vergessen wird.
  • Ein automatischer Korrekturlauf setzt bereits abgerechnete Zeiträume zurück auf null. In der Version 2013 funktioniert die Korrektur sogar für den gesamten Vorjahreszeitraum.

Hinzu kommen zahlreiche Eingabehilfen wie vorbelegte Aufklappmenüs und eine integrierte Plausibilitätskontrolle, die Anwender vor groben Fehlern schützt.

Für alle Fälle gerüstet

Alles in allem reduziert Lexware lohn+gehalt den Aufwand für die Lohnabrechnung auf ein Minimum. Gleichzeitig sorgt die Software für ein hohes Sicherheitsniveau. Arbeit macht es lediglich, die Firmen- und Mitarbeiterdaten mit den jeweiligen Abrechnungsmerkmalen einzugeben. Steht der Rahmen, ist die Abrechnung ein Selbstläufer: Da neue Steuersätze und Sozialversicherungsbeiträge automatisch eingespielt werden, sind lediglich Löhne und Lohnzusatzleistungen zu pflegen.

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Mini- und Midi-Jobs lassen sich ebenso abrechnen wie beispielsweise Einmalzahlungen, geldwerte Vorteile oder die betriebliche Altersvorsorge. Für die Kalkulation von Stundenlöhnen können die geleisteten Arbeitsstunden eingegeben werden. Feiertage erscheinen deutlich markiert.

In Sachen Reporting werden neben der obligatorischen Lohnabrechnung Journal, Kontoauszüge, Listen sowie mitarbeiter und firmenbezogene Auswertungen bereitgestellt - auch als Jahresberichte. Ebenso wichtig wie die Flexibilität ist die Anbindung an angrenzende Anwendungen. Denn nur so lässt sich die Lohnabrechnung in bestehende Geschäftsprozesse "einklinken". Lexware lohn+gehalt ist bestens aufgestellt. So lassen sich beispielsweise aufgezeichnete Arbeitsstunden aus Zeiterfassungsprogrammen importieren und verarbeiten.

In umgekehrter Richtung überträgt die Lohnabrechnung Buchungsdaten in den Buchungsstapel von Lexware buchhalter. Die Kommunikation mit den Finanzbehörden erfolgt über die ELSTER-Schnittstelle, während mit den gesetzlichen Krankenversicherungen via "dakota" kommuniziert wird.

Praktisch ist die neue Erinnerungsfunktion, die auf den Versand der ELSTER-Meldungen verweist. Auch bei den Beitragsnachweisen gibt es Neues zu vermelden: Sie lassen sich - ebenso wie die sozialversicherungsrechtlichen Meldungen - über die Antwortzentrale als Protokoll abrufen. Zudem stellt Lexware lohn+gehalt Zahlungsdaten  im Datenträgeraustausch-Format (DTA) und prüfungsrelevante Informationen für Betriebsprüfer bereit.

Wachstumsorientierte Unternehmen können Lexware lohn+gehalt bei Bedarf aufstocken und auf die plus-, pro- und premium-Version wechseln. Anwender der plus-Version profitieren von Zusatzfunktionen wie Online-Banking, Kurzarbeit oder dem erweiterten Bescheinigungswesen.Bei pro kommen drei Arbeitsplätze, Benutzerrechte und die Unterstützung der Kostenstellenrechnung hinzu.

Die Premium-Version ist zusätzlich mit Reisekostenabrechnung, Lohnauskunft, Fehlzeitenverwaltung, zwei weiteren Arbeitsplätzen und ergänzenden Serviceleistungen ausgestattet. Diese umfassen unter anderem den Installationsservice vor Ort, die Softwareeinführung und eine kostenfreie Hotline. Zudem kann Lexware lohn+gehalt premium wahlweise auch gemietet werden.

Fazit

Lexware lohn+gehalt kombiniert professionelle Abrechnungsstrukturen mit einer simplen Bedienung. Für fast alle Aufgaben, die sich mit der Software erledigen lassen, werden Assistenten bereitgestellt.

Plausibilitätschecks, Fachinformationen und interaktive Trainings sorgen für ein ungewöhnlich hohes Sicherheitsniveau. Für kleine und mittelständische Unternehmen eine Chance, die Lohnabrechnung selbst in die Hand zu nehmen, Kosten zu sparen, effizienter zu arbeiten und eigene Kompetenzen in aufzubauen. Die vielseitigen Upgrade-Optionen gewährleisten ein hohes Maß an Investitionssicherheit.

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