ANZEIGE Enterprise-Mobility-Management

So organisieren Sie mobiles Arbeiten richtig

Es gibt viele gute Gründe für mobiles Arbeiten. Doch nur mit dem richtigen Enterprise-Mobility-Management ist gewährleistet, dass das gesamte Team auch unterwegs oder bei der Telearbeit voll einsatzfähig ist. Damit Projekte unabhängig von Arbeitsort und -gerät erfolgreich umgesetzt werden können, bieten Dienste wie HEAT von FrontRange die notwendigen Lösungen im Paket an.

Mobile Device Management: Auf Nummer sicher gehen

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Mobile Device Management: Auf Nummer sicher gehen

Der mobile Mitarbeiter liegt im Trend. Längst hat sich in vielen Unternehmen die Erkenntnis durchgesetzt, dass der zeit-, orts- und methodenunabhängige Zugriff auf IT-Ressourcen notwendig ist, um ein Höchstmaß an Produktivität zu erzielen.

Pro

  • reduzierter Verwaltungsaufwand
  • Zeitersparnis
  • Kostenreduktion
  • unterschiedliche Endgeräte
  • Desktop- und Server-Management
  • Schutz vor Schadsoftware

Contra

Beim Thema Mobilität gilt es daher im Wesentlichen zwei Aspekte zu beachten: Der erste betrifft die physische Mobilität der Geräte. Der zweite Aspekt betrifft den geräteunabhängigen Zugriff auf gemeinsam genutzte Ressourcen des Unternehmens.

Wichtigste Grundlage ist zunächst also die Ausstattung der Mitarbeiter mit Arbeitsmitteln, die mühelosen Zugang zu Anwendungen, Daten und Services ermöglichen. Ob Blackberry oder Smartphone, Tablet oder Notebook, Mac oder PC, die Herausforderung für den Arbeitgeber besteht darin, auf jedem Endgerät unabhängig vom installierten Betriebssystem einen reibungslosen Einsatz der Standardsoftwares und Eigenentwicklungen zu gewährleisten.

Zu den genutzten Businessdaten zählen auch hochsensible Geschäftsinformationen, die hier ebenfalls verfügbar sein müssen. Des Weiteren dürfen Businessservices wie E-Mail, Messaging, Datenbanken, Remote-Access-Portale und ähnliche nicht fehlen. Auch auf ihrem heimischen Computer sollen Mitarbeiter dieselben Anwendungen komfortabel nutzen können.

Nach einer Untersuchung von Enterprise Management Associates (EMA) nutzen schon jetzt 87 Prozent aller Business-User neben einem herkömmlichen Laptop oder Desktop zusätzlich ein Smartphone oder Tablet (oder beides). Die neuartigen Mobilgeräte sind also im Geschäftsalltag fest verankert, werden jedoch als Ergänzung, nicht als Ersatz herkömmlicher Computer wahrgenommen. Hier kommt es auf das richtige Mobile Device Management an.

Endgeräte im Unternehmenseinsatz

© Enterprise Management Associates (EMA)

Arten von Endgeräten im Unternehmenseinsatz: Diese mobilen Geräte müssen koordiniert werden.

Heute sollten demnach nahezu alle Businessanwendungen, -daten und -services aus der Ferne auf diversen Geräten und Plattformen zur Verfügung stehen - ohne Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Bestimmungen des Unternehmens zu verletzten oder Verwaltungsaufwand und Kosten in die Höhe zu treiben. Die bisher üblichen Verfahren, mit denen Rechner individuell mit Software bestückt, konfiguriert und verwaltet wurden, stoßen hier ganz klar an ihre Grenzen.

Stattdessen rücken Virtualisierung, Standardisierung und Cloud-Computing in den Fokus. Dies sind die probaten Mittel, mit denen sich Kosten senken, die Effizienz steigern und Energie einsparen lassen. Dazu müssen sie aber sinnvoll und kontrolliert eingesetzt werden. Die Verwaltung und Organisation dieses Einsatzes bezeichnet man als Enterprise-Mobility-Management (EMM), eine zuverlässige Client-Management-Lösung hilft Unternehmen dabei.

Was ist Enterprise-Mobility-Management?

Enterprise-Mobility-Management umfasst Prozesse und Vorgehensweisen in Verbindung mit teilautomatisierten Monitoring- und Verwaltungslösungen, die für den zeit- und ortsunabhängigen Zugriff der Benutzer auf Ressourcen des Unternehmens sorgen. Eine wirkungsvolle und effiziente Unterstützung mobiler Mitarbeiter geht dabei über die reine Endgeräteverwaltung und -konfigurierung, das sogenannte Mobile-Device-Management, hinaus. Vielmehr stehen folgende Kernpunkte im Mittelpunkt: konsolidierte Bereitstellung von IT-Ressourcen, Trennung zwischen Geschäftlichem und Privatem, Selfservices für Anwender.

Ein weiteres Schlagwort innerhalb des EMM ist das Asset-Lifecycle-Management: Alle Geräte, die auf Geschäftsprozesse zugreifen, müssen unabhängig vom Eigentümer erfasst und identifiziert werden. Die Konfiguration sollte in einem zentralen, laufend aktualisierten Verzeichnis gespeichert werden. Dabei empfiehlt es sich, Assets thematisch zu gruppieren. So könnten beispielsweise alle Android-Tablets oder alle Laptops in der Buchhaltung jeweils eine Gruppe bilden, deren Betriebssystem- und Anwendungskonfigurationen, Zugriffsrechte, Benutzerbeschränkungen und weitere Merkmale einheitlich auf alle Mitglieder anwendbar sind.

Bereitstellung von IT-Ressourcen

© Enterprise Management Associates (EMA)

Sichere Bereitstellung von IT-Ressourcen des Unternehmens

Zur Trennung der Bereiche Business und Privat existieren im EMM vier grundlegende Methoden: Containerisierung, Virtualisierung, Wrapping und Tagging. Auch Sicherheit und Compliance werden berücksichtigt, unter anderem durch Methoden zur "data loss prevention" (DLP).

Dem Konzept des EMM folgend, behält der Endnutzer weitgehende Hoheit über das von ihm verwendete Gerät. Treten dennoch Schwierigkeiten auf, die er nur mit Unterstützung von außen bewältigen kann, besteht die Möglichkeit, ein Serviceticket zu eröffnen und dabei bereits alle Informationen zu liefern, die das Supportpersonal zur Problemanalyse benötigt. Beschleunigen lässt sich der Problemlösungsprozess, wenn Administratoren Fernzugriff auf die unterstützten Endgeräte erhalten und dort Ursachenforschung und Fehlerbehebung betreiben können.

Enterprise-Mobility-Management implementieren

Nach dem EMM-Gedanken werden IT-Ressourcen eines Unternehmens zentral verwaltet und dann als Services an diejenigen Endgeräte verteilt, mit denen die Mitarbeiter bevorzugt arbeiten, was für IT-Abteilungen eine erhebliche Entlastung bedeutet. Das Unternehmen insgesamt profitiert von der gesteigerten Flexibilität, Produktivität und Responsivität seiner Mitarbeiter.

EMM umfasst also Lösungen für gängige Problemstellungen, mit denen sich die Business-IT heute konfrontiert sieht. Voraussetzung für die Einführung der genannten Prozesse des Enterprise-Mobility-Managements sind integrierte Anwendungen zur Steuerung und Verwaltung mit umfangreichen Automatisierungsfunktionen für alle unterstützten Geräte. Mit einer Einheitslösung lassen sich diese Anforderungen ohne wesentlichen Mehraufwand oder zusätzliche Kosten erfüllen.

Die Lösung HEAT Client Management von FrontRange ist eine solche Sammlung einheitlicher Anwendungen zum Endgerätemanagement.

Mit ihren vollständig integrierten Funktionen zur Steuerung und Verwaltung mobiler, stationärer und virtueller Rechner von der Inbetriebnahme bis zur Stilllegung ist die FrontRange-Lösung für Aufgaben des Enterprise-Mobility-Managements gut gerüstet. Sie lässt sich bedarfsgerecht sowohl lokal installieren als auch in der Cloud betreiben.

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