Business Apps

Apps im Business-Bereich liegen im Trend

Die Hersteller von Business-Software haben Smartphones und Tablets für ihre Lösungen entdeckt. Die Anwender wollen oder müssen mobil auf Firmendaten und Anwendungen zugreifen. Eine einfache und praktikable Methode dafür sind Business Apps. Die meisten Hersteller von ERP-, CRM- oder BI-Systemen haben mindestens eine mobile App in petto.

Apps im Business-Bereich liegen im Trend

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Apps im Business-Bereich liegen im Trend

Der anhaltende Siegeszug von Smartphones und Tablets ist untrennbar verbunden mit dem Phänomen der Apps. Inzwischen gibt es für jeden erdenklichen Funktionsbereich ein solches Mini-Programm. Allein für Apples mobile Plattform iOS gibt es im App Store bereits annähernd 600.000 Apps, mehr als 200.000 davon sind für das iPad optimiert. Auch für das Konkurrenzsystem Android existieren in der App-Sammlung Google play (ehemals Android Market) Hunderttausende von Apps.

Apps sind schnell installiert und meist einfach zu bedienen. Kein Wunder also, dass auch im Geschäftsumfeld, wo iPhone, iPad und Co. immer größere Verbreitung finden, mehr und mehr mobile Apps angeboten werden. Der Wunsch danach stammt auch von den Anwendern selbst. Mit ihren schicken Smartphones und Tablets wollen Geschäftsführer, Abteilungsleiter und Außendienstmitarbeiter auch unterwegs auf die aktuellen Geschäftszahlen zugreifen oder Firmendaten analysieren.

Native oder Web-App?

Die Hersteller setzen sowohl auf native Apps, die speziell für eine bestimmte Plattform entwickelt werden, als auch auf Web-Apps, die über den Browser laufen und so mit verschiedenen mobilen Betriebssystemen genutzt werden können. Letzteren wird gern die mangelnde Offline-Fähigkeit vorgeworfen, da sie zwingend eine Verbindung ins Internet erfordern. Allerdings greifen auch die meisten nativen Apps auf Daten im Firmennetzwerk oder in der Cloud zu und benötigen daher ebenfalls einen Web-Zugriff. In beiden Varianten gibt es häufig allerdings die Möglichkeit, Daten vorab auf das mobile Endgerät zu laden und unterwegs damit offline zu arbeiten.

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Da neben iPhone und iPad auch Android-Geräte immer stärker ins Geschäftsleben eindringen und daneben auch andere Plattformen wie Windows Phone oder BlackBerry eine (wenn auch untergeordnete) Rolle spielen, ist die Wahl der technischen Umsetzung für die Hersteller oft eine Frage der Kosten, weil native Apps für jede Plattform in der Regel komplett neu programmiert werden müssen - der  Entwicklungsaufwand potenziert sich daher. Als Ausweg setzen immer mehr Anbieter auf sogenannte hybride Apps, die die Vorteile beider Welten miteinander verbinden.

Ein riesiges Angebot

Die Anwendungsbereiche von Business Apps entsprechen im Prinzip jenen von stationärer Unternehmens-Software - vorneweg CRM, ERP, Business Intelligence, Office-Programme, Kommunikationslösungen und Dokumentenmanagement. Die Apps decken jedoch nie das komplette Funktionsspektrum ab, sondern nur ausgewählte Teilbereiche davon.

Das auf den mobilen Applikationsmarkt spezialisierte Beratungs- und Marktforschungsunternehmen research-2guidance schätzt, dass es rund 200.000 Business Apps in den verschiedenen App Stores gibt; die meisten davon würden Unternehmen allerdings nur einen geringen oder überhaupt keinen Mehrwert bieten.

"Die öffentlich zugänglichen mobilen Applikationen variieren aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionalitäten und ihrer Streuung über verschiedene Kategorien sehr in ihrem Kernwert für Unternehmen", erklärt Daiana Bassi, Analystin bei research2guidance. "Mobile Applikationen für Unternehmen, die in App Stores frei zugänglich sind, können von digitalen Diktafonen über CRM-Software bis zu Business-Intelligence-Lösungen reichen. Allerdings adressieren lediglich 14 Prozent dieser mobilen Apps wichtige Unternehmensfunktionen."

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Trotz des massiven Anstiegs an unternehmensrelevanten Apps in öffentlichen Stores sei es für Unternehmen immer noch extrem schwierig und zeitaufwendig, Apps mit hohem Wert für das Unternehmen zu identifizieren, so Daiana Bassi. Das liege jedoch auch daran, dass der Markt sich erst allmählich zu entwickeln beginnt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen eine kleine Auswahl des riesigen Business-App-Angebots vorstellen, die naturgemäß nur einen groben Überblick über das enorme Anwendungspotenzial vermitteln kann.

Offene Entwicklungsplattform für mobile Apps

SAP hat angekündigt, zusammen mit Adobe, Appcelerator und Sencha ein offenes Entwicklungs-Framework für mobile Anwendungen bereitzustellen. Damit lassen sich auf Basis der mobilen Plattform von SAP kostengünstig und effizient Applikationen entwickeln. Das Unternehmen setzt hierbei auf ein offenes Partner- und Entwicklernetz.

Durch die Zusammenarbeit ermöglicht SAP Entwicklern, mobile Anwendungen mit der von ihnen gewählten Client-Architektur zu entwickeln - von nativen Apps und Hybrid-Web-Containern hin zum mobilen Web. "Der Markt für mobile Anwendungen ist geprägt von raschen Innovationszyklen, insbesondere, wenn es um Entwicklungsumgebungen, Frameworks und Methoden geht", sagte Stephen Drake, Program Vice President für den Bereich Mobility und Telecom bei IDC.

"Gerade Plattformen, auf deren Basis mobile Unternehmensanwendungen erstellt werden, sollen gängige Entwicklungsumgebungen unterstützen und es Entwicklern ermöglichen, ihre Expertise bestmöglich einzusetzen. Dieser Ansatz gewährleistet Käufern von mobilen Plattformen die Flexibilität, eine geeignete Mobility-Strategie umzusetzen und ihre Investitionen zu sichern."

Statement - Helfer für das Business

"Smartphones und Tablet-PCs stehen in der Gunst der Verbraucher ganz oben. In Deutschland wurden 2011 laut BITKOM rund zwölf Millionen Smartphones verkauft. Ob Bankgeschäfte, Shopping oder Zeitunglesen, viele Dinge des Alltags lassen sich mittlerweile mobil erledigen. Damit dies reibungslos und sicher funktioniert, sind leistungsstarke Apps gefragt. Sie machen das mobile Internet erst richtig interessant. Besonders gut geeignet sind die Miniprogramme für die Kundenbindung und den Service.

 

Hans-Jürgen Jobst - Senior Product Marketing Manager bei Avaya

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Hans-Jürgen Jobst - Senior Product Marketing Manager bei Avaya

Sie bieten Unternehmen eine zusätzliche Möglichkeit, mit Kunden zu interagieren und den Kontakt zu halten. Denn mehr und mehr Käufer bevorzugen heute den schnellen Austausch via Instant Message oder E-Mail gegenüber Call-Center-Anrufen. Wollen Unternehmen Apps als Service-Tool nutzen, sollten sie im Kunden-Service-Center und in die bestehende Kommunikations- und Back-Office-Infrastruktur integriert sein. Zudem ist es wichtig, dass ein leistungsstarkes Netzwerk das hohe Datenvolumen bewältigen kann.

Auch Business Apps spielen für die eigenen Mitarbeiter eine immer wichtigere Rolle, um unterwegs effizient und produktiv zu arbeiten. So gibt es Apps, über die der Nutzer per Remote auf den PC zugreifen kann oder die Geschäftsprogramme auch auf dem Smartphone oder Tablet-PC verfügbar machen. Wer meint, die Zusammenarbeit im Team sei mobil deutlich schwieriger, der irrt. Es funktioniert etwa mit einem unserer Programme, das alle Kommunikationsfunktionen auf einer Oberfläche vereint und auf dem mobilen Endgerät bereitstellt. Zudem lässt sich der Kalender verwalten, und Präsenz-Informationen andere Kollegen können eingesehen werden."

SAP - Umtriebiger Marktführer

Zusammen mit seinen Entwicklungspartnern entwickelt SAP immer mehr mobile Apps für Geschäftskunden. So hat der Software-Konzern auf seiner Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW im Mai die Einführung von über 70 zusätzlichen Apps angekündigt. Zudem gibt es immer mehr SAP-Apps neben iOS auch für weitere mobile Plattformen wie Android und BlackBerry.

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Konkret geht es in den neuen Apps etwa darum, Reisekosten zu verwalten, Kundentermine zu vereinbaren, mögliche Sicherheitsrisiken zu identifizieren, Patientendaten am Krankenbett abzurufen oder in der Filiale nicht mehr verfügbare Artikel online zu erwerben. Beispiel Reisekosten: Deren Erfassung ist für viele Arbeitnehmer ein notwendiges Übel.

 

SAP

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SAP

Bei den meisten Systemen zur Reisekosten- und Spesenabrechnung ist das Einloggen in die Back-Office-Systeme über einen PC erforderlich. SAP ermöglicht es dagegen, Kosten unabhängig vom Standort einzugeben und erspart so das mühselige Nachtragen zu einem späteren Zeitpunkt.

Mit der mobilen App SAP Travel Expense Report können Geschäftsreisende Spesenabrechnungen auf ihrem Mobilgerät erstellen. Nutzer sparen Zeit, indem sie etwa Belastungen von Firmenkreditkarten hinzufügen oder Belege einfach abfotografieren und mit ein paar Klicks direkt aus dem Restaurant versenden.

Mit einer weiteren App können Schulungsinhalte jederzeit und von überall ausgewählt und ausgeführt werden. Die App SAP Learning Assistant greift hierfür auf SAP Learning Solution zu. Sie ermöglicht es Mitarbeitern, den Trainingskatalog direkt auf ihrem iPad zu durchsuchen, Schulungen zu buchen sowie E-Learning-Inhalte in verschiedenen Formaten herunterzuladen und online zu nutzen. Mitarbeiter können sich persönliche Benachrichtigungen für auslaufende und benötigte Qualifikationen sowie die dafür empfohlenen Trainings anzeigen lassen.

Für Führungskräfte im Vertrieb bietet die mobile App SAP Customer Briefing ein Echtzeit-Dashboard, das sie bei der Vorbereitung auf Kundenbesuche unterstützt. Die App ermöglicht ortsunabhängigen Echtzeit-Zugriff auf interne Daten aus dem CRM-System sowie auf externe Geschäfts- und Nachrichtenquellen. Vertriebsexperten können sich Kundeninformationen anschaulich und in einem leicht verständlichen Format darstellen lassen, damit sie für jeden Kundenbesuch bestmöglich vorbereitet sind.

Unternehmen, die ihre Arbeitssicherheit verbessern wollen, sind mit der mobilen Anwendung SAP EHS Safety Issue in der Lage, mögliche Schwachstellen schneller zu erkennen. Mitarbeiter können Sicherheitsrisiken mit ihrem Mobilgerät per Foto, Video oder Tonaufnahme festhalten und direkt an einen Notfall- oder Sicherheitsbeauftragten übermitteln. Dank der App kann jeder Mitarbeiter zu einem sicheren Arbeitsumfeld beitragen und aktiv Arbeitsrisiken minimieren.

Microsoft - Dynamics macht mobil

Mit dem neuen Service-Update für Microsoft Dynamics CRM können Anwender erstmals sämtliche Funktionen der CRM-Software auf verschiedenen mobilen Endgeräten nutzen. Verantwortlich ist hierfür ein neuer, Cloudbasierender mobiler Service, der gängige Plattformen wie Windows Phone 7, iPad, iPhone, Android und BlackBerry unterstützt.

 

Microsoft Dynamics

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Microsoft Dynamics

"In der heutigen eng vernetzten Welt müssen unsere Kunden jederzeit auf geschäftskritische Informationen zugreifen können - ganz egal, welches Gerät sie an welchem Ort benutzen", unterstreicht Jochen Wießler, Direktor Microsoft Business Solutions bei der Microsoft Deutschland GmbH. Mit Microsoft Dynamics CRM Mobile haben es Manager, Vertriebs- und Service-Mitarbeiter künftig leichter, mit ihren Kunden oder untereinander in Verbindung zu bleiben - und das mit den verschiedensten mobilen Geräten innerhalb einer sicheren Umgebung. So können beispielsweise Vertriebsmitarbeiter rund um die Uhr Verkaufschancen verfolgen oder Marketing-Spezialisten unterwegs Kampagnen planen.

Die flexible Entwicklungsumgebung von Microsoft Dynamics CRM erlaubt es Unternehmen, ihre erweiterten CRM-(xRM-)Anwendungen auf relativ einfache Weise für den mobilen Einsatz vorzubereiten.

cobra - Kundenmanagement in HD

Die mobile App des Konstanzer CRMPioniers cobra für ein komfortables Kontakt- und Adressmanagement gibt es nun auch für die Plattform Windows Phone 7. Zuvor wurden bereits Versionen für Apple iPhone, iPad und Black-Berry veröffentlicht.

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cobra

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cobra

Die iPad App für mobiles Adress- und Kundenmanagement ist sogar in HDQualität verfügbar. Die hochauflösende App bietet dem User einen Rundumblick auf sämtliche Kundendaten und -informationen. Mittels der HD-Qualität und der mehrspaltigen Layout-Möglichkeiten sind deutlich mehr Informationen auf dem Display darstellbar.

Das ermöglicht dem Außendienst ein noch einfacheres und effektiveres Arbeiten von unterwegs: Mit cobra Mobile CRM sind alle Daten aus der firmeninternen Datenbank auf dem mobilen Gerät direkt verfügbar. Außerdem stehen der Zentrale die vom User eingegebenen Informationen in Echtzeit zur Verfügung.

combit - Immer und u?berall up to date

Eine mobile Variante der Kundenmanagement-Software combit Relationship Manager (cRM) bietet der süddeutsche Software-Hersteller schon seit Längerem an. Mit dem aktuellen Service Pack kommt jetzt ein echtes Highlight hinzu: Der Anwender kann nun zwischen einem klassischen Zugang - idealerweise für Tablet und Notebook - und einem mobilen Zugang, der sogenannten Web-App, mit einer speziell angepassten Oberfläche für das Smartphone wählen. Die Anwendungsoberflächen für iOS, Android & Co. können dabei unternehmensspezifisch und vom Anwender selbst im lokalen Web-Client festgelegt werden.

 

combit

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combit

Darüber hinaus hat combit beim mobilen cRM großen Wert auf die Datensicherheit gelegt. So werden keine Kunden- und Adressdaten auf dem mobilen Endgerät gespeichert. Zwar steht dem Anwender nicht der komplette Leistungsumfang eines Windows-Clients zur Verfügung, aber jene Funktionen, die erfahrungsgemäß im Außendienst am meisten benötigt werden. Hierzu gehören vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten der Datensätze, intelligente Kommunikationsfelder für Anrufe, E-Mail- und SMS-Versand, Dokumentenanzeige, Aufgaben- und Terminansichten inklusive Serientermin-Ereignissen.

Cubeware - BI jetzt auch fu?r Android

Der Business-Intelligence-Spezialist Cubeware mit Hauptsitz in Rosenheim hält neben seiner BI-App für iPhone und iPad nun auch eine entsprechende native App für Android-Smartphones und -Tablets bereit. Die App wurde gemeinsam mit dem Cubeware-Partner und Mobile-Development-Profi inovex GmbH aus Pforzheim entwickelt und steht kostenfrei in Google play zum Download zur Verfügung.

 

Cubeware

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Cubeware

"Führenden Analysten zufolge gehört Mobile BI zu den wichtigsten Themen auf dem BI-Markt", erläutert Dr. Ilias Michalarias, Product Manager bei der Cubeware GmbH. "In der Management-Ebene werden aktuell besonders stark Apple-Geräte als Zugriffsmedium genutzt, in der Breite der Unternehmen kommen jedoch zunehmend Smartphones und Tablet-PCs mit Android-Betriebssystem zum Einsatz. Speziell für diesen stetig wachsenden Kreis von Anwendern ist es also wichtig, eine Möglichkeit für die mobile BI-Nutzung bereitzuhalten. Und genau dies tun wir mit der Cubeware BI-App für Android", ergänzt Michalarias.

Mit der Cubeware BI-App stehen mobilen Anwendern sämtliche mit Cubeware Cockpit V6pro erstellten Berichte und Dashboards sofort und in vollem Umfang auf allen Android-Geräten zur Verfügung. Dashboards lassen sich als Gesamtbericht oder Einzelgrafiken aufrufen, Zahlen über Filter dynamisch weiter analysieren sowie Berichte über E-Mail kommentieren und versenden. Auf ebenso einfache Weise können Apps wie Skype, Twitter oder Google+ auf dem direkten Weg mit PDF-Berichten versorgt werden. Die Bedienung der mobilen Geräte sowie die Navigation durch die Berichte folgen den bekannten und gelernten Cockpit- und Android-Bedienparadigmen.

Ferrari electronic - Das Tablet wird zum Faxgerät

Ferrari electronic, Spezialist für Unified-Communications-Lösungen, hat kürzlich eine App für die rechtssichere Dokumentation von Schriftstücken und Fotos vorgestellt, die mit Tablet oder Smartphone aufgenommen wurden. Mit dem kombinierten Angebot aus App und Service lässt sich jedes Tablet oder Smartphone bequem in ein Fax- oder Multifunktionsgerät legen.

 

Ferrari electronic

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Ferrari electronic

Der Bildschirm wird abgescannt und als Fax etwa an eine Versicherung versendet. Das Angebot ist verfügbar für Apple-, Windows-8- und Android-Betriebssysteme. Ferrari electronic positioniert sich mit der App und dem begleitenden Kundenservice tablet2fax im heiß umkämpften Markt für unternehmenskritische Mobil-Anwendungen. Tablet- und Smartphone-User können mit dieser App jederzeit rechtssichere Dokumente erstellen und verschicken. Ferrari-electronic-Vorstand Stephan Leschke erklärt dazu: "Das Fax ist das Medium der Wahl, wenn es um rechtssichere Dokumente geht.

Mit tablet2fax verknüpfen wir die Technologie von Smartphone und Tablet mit der Nachverfolgbarkeit und Archivierbarkeit des Fax. Nützlich ist das bei Spesenabrechnungen für Außendienstmitarbeiter, bei der Reklamation von Urlaubsmängeln und Unfallschäden im Verkehr und sogar beim Whistleblowing."

forcont - Projektmanagement für Tablets

Die forcont business technology gmbh, ein auf Enterprise Content Management spezialisiertes Software-Haus mit Hauptsitz in Leipzig, bietet seit kurzer Zeit die kostenlose App Business Lounge FX an, mit der die Collaboration-Plattform Business Lounge noch mobiler wird. Die Business Lounge ist eine Web-basierende Anwendung für das Kommunikations- und Entscheidungsmanagement in der Cloud.

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Die native App für Tablets erweitert und komplettiert das Spektrum für mobile Arbeitsprozesse. Nutzer der Business Lounge können auf ihre Projekte und Daten auch unterwegs oder von zu Hause zugreifen und mobil zusammenarbeiten.

 

Matthias Kunisch - Geschäftsführer von forcont

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Matthias Kunisch - Geschäftsführer von forcont Wir fokussieren verstärkt den Anwendernutzen und setzen auf schlanke, Webbasierte Anwendungen, die das Know-how der Mitarbeiter optimal vernetzen.

Mit der App steht die Kombination von Collaboration- und Dokumentenmanagement-Funktionen nun jederzeit und an jedem Ort zur Verfügung. Um schnell und belastbar Entscheidungen im Projektrahmen treffen zu können, ermöglicht die App den Zugriff auf die Entscheidungsfunktion der Business Lounge. Ein Umfrage-Tool, das in Kürze auch für die App bereitstehen wird, erlaubt die gemeinsame Abstimmung über Inhalte. So scheitern Projektziele nicht mehr an komplizierten Abstimmungs- und Freigabeprozessen.

Nutzer können mit der App auf ihre diversen Projekträume, auf die Dokumenten-Bibliothek für die sichere Ablage von Projektergebnissen sowie auf die dort vorliegenden Daten wie Dokumente, Termine und Aufgaben zugreifen. Für die unkomplizierte App-Anmeldung benötigen Nutzer nur ihre Business Lounge-Zugangsdaten. Die App ist für Android-Tablets und fürs iPad verfügbar.

IFS - Entlastung bei Routineaufgaben

Der ERP-Anbieter IFS hat mit IFS Notify Me seine Touch Apps-Produktlinie für Smartphone-Business-Anwendungen erweitert. Die Lösung erlaubt, Routineaufgaben wie die Genehmigung von Bestellungen und Reisekosten bequem per Smartphone zu erledigen.

 

IFS

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IFS

IFS Notify Me ist im Apple App Store und in Google play (Android Market) verfügbar. Durch den Einsatz der App können Anwender mit mobilen Systemen die Bearbeitung von Freigaben und Genehmigungen beschleunigen und die entsprechenden Prozesse effizienter gestalten. Nach einer aktuellen Umfrage zum Thema Mobilität am Arbeitsplatz, die TNS SIFO im Auftrag von IFS durchgeführt hat, verbringt das mittlere Management im Durchschnitt zehn Prozent seiner Arbeitszeit mit Genehmigungen und damit verbundenen Aufgaben.

Mobile Mitarbeiter können mit den IFS Touch Apps ihre Aufgaben bequem erledigen. Die Apps zeigen nur die jeweils relevanten Daten statt aller verfügbaren Informationen. Die erforderlichen Eingaben sind auf ein Minimum beschränkt; eine Anwendung lässt sich jederzeit an einem beliebigen Punkt unterbrechen und später fortsetzen.

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